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Kleines Kind steht an einem Tisch und bereitet ein Müsli aus Nüssen und Haferflocken zu

Hobbies für Kinder – wie viel kann man ihnen zumuten?

Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten, da es von jedem einzelnen Kind abhängt. Deshalb werde ich einfach von meinen Erfahrungen berichten.

Kindergartenzeit: Zeit zum Entdecken

Kati Bellowitsch Arm in Arm mit Sohn bei einem Spaziergang in den WeinbergenIch habe die Erfahrung gemacht, dass die Kindergartenzeit die perfekte Phase im Leben eines Kindes ist, erstmals langsam an Dinge herangeführt zu werden, aus denen sich dann vielleicht das eine oder andere Hobby herauskristallisieren kann. Bei meinem Sohn Laurenz habe ich schon sehr früh versucht, ihn  so viele Erfahrungen wie nur möglich sammeln zu lassen. Er durfte einiges kennenlernen: Klettern, Reiten, Tennis spielen, Skifahren, Eislaufen, Fußball spielen, Turnen, eine Theatergruppe besuchen, Musikinstrumente entdecken.

Im Kindergartenalter ist prinzipiell das Interesse an allem sehr groß und es gibt vor allem noch keinen zusätzlichen „Schulstress“. 

Fotocredits @katibg

Kati Bellowitsch genießt die Zeit mit Ihren Kids bei einem Spaziergang durch die Straßen

 

Schulstart: Zeit für die liebsten Hobbies

Mit Schulstart hatte Laurenz dann seine liebsten Hobbies gefunden – er mag Tennis, Skifahren, Fußball spielen und die Musik. Als Mama freut mich das natürlich sehr, da ich fest davon überzeugt bin, dass gerade „Sport und Musik“ für Kinder (und übrigens nicht nur für Kinder) pädagogisch gesehen wunderbar sind. 

Fotocredits @katibg

Kleinkind lernt spielerisch, wie man eine ausgewogene Mahlzeit mit Nüssen und Hafer zubereitet Spätestens ab dem  Schulstart sollte man dann aber besonders auf die Kräfte des eigenen Kindes schauen – damit es neben Lernen und Schularbeiten nicht noch zusätzlichen „Freizeitstress“ für den Nachwuchs gibt. Daher gilt: jedes Kind ist individuell zu betrachten!

Mein Tipp: Langsam und in Ruhe in den neuen Lebensabschnitt „Schule“ eintauchen, das Kind dabei begleiten und gemeinsam festlegen was sich neben dem Unterricht in der Freizeit noch ausgeht und was nicht.

Schön ist es auch, wenn man vielleicht ein gemeinsames Hobby finden kann. Laurenz wird jetzt schon bald 12 Jahre alt, seit letztem Sommer gehen wir zwei immer wieder mal gemeinsam laufen. Das macht unglaublich viel Spaß und es ergeben sich dabei zusätzlich auch noch tolle Mama-Sohn-Gespräche.

Fazit: Hobbies sind wichtig, richtig und gut – solange sie gerne gemacht werden und keinen Stress erzeugen!

Liebe Grüße,

Kati Bellowitsch

P.S.: Auch Kleinkinder wollen beschäftigt werden. ;-) Darum findet ihr hier verschiedene Outdoor-Beschäftigungsideen für die Kleinsten unter uns!