Dips und Marinaden

Wenn Ihre Gäste schon von Ihren Grillfähigkeiten begeistert sind, dann werden sie Ihre selbstgemachten Dips und Marinaden sicher umhauen! Dabei sind die meisten gar nicht so schwer herzustellen – und machen dafür umso mehr Eindruck. Wir geben Ihnen einige hilfreiche Basics für die perfekten Dips und Marinaden.  

Die richtige Sauce zum Fleisch

Dunkle Sauce zu dunklem Fleisch, helle Sauce zu hellem Fleisch – wenn Sie sich nach diesem Muster richten, kann fast nichts schief gehen! Natürlich sind aber auch allerlei Geschmacksexperimente erlaubt.  

Schritt für Schritt

Mischen Sie Ihre Saucen Zutat für Zutat zusammen und achten Sie darauf, welcher Geschmack von welcher Zutat ausgelöst wird. So können Sie Ihre Saucen auf Dauer noch besser verfeinern! Am einfachsten ist immer eine klassische Barbecuesauce: Kochen Sie Cola oder Portwein ein und mischen Sie es mit einer guten Portion Tomatenketchup. Anschließend mit Salz und Pfeffer würzen und nach Belieben Chili für Schärfe hinzugeben. Rauchig wird die Sauce, wenn Sie sie noch mit geräuchertem Salz verfeinern.

Hot & Spicy

Vor allem süße Saucen profitieren sehr von etwas Schärfe als Würze. Achten Sie aber darauf, für Gäste, die es nicht so scharf mögen, milde Alternativen anzubieten.  

Das Marinieren macht den Unterschied

Mariniertes Fleisch entfaltet vielfältige und köstliche Aromen. Als Grundlage dient Ihnen hierbei Olivenöl, das Sie mit allerlei Gewürzen ganz nach Geschmack und Belieben würzen können – zum Beispiel frische Kräuter, Knoblauch, Zitronensaft oder Chili. Auch ein Schuss Ahornsirup passt hervorragend vor allem zu hellen Saucen. Geben Sie Fleisch und Marinade in einen Gefrierbeutel, so dass das Fleisch komplett bedeckt ist, und lassen Sie es mindestens zwei Stunden lang durchziehen – besser noch über Nacht.

Dip doch mal!

Dips sind perfekt, um für einen kleinen Geschmackskick am Grilltisch zu sorgen. Ein einfacher, aber sehr geschmackvoller Dip lässt sich leicht aus Mayonnaise, Magertopfen und Crême fraîche herstellen. Würzen Sie den Dip zusätzlich mit Salz, Pfeffer, Knoblauch, Schnittlauch und einer Prise Zucker.

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