Gemüse grillen

Ob als Beilage oder als Hauptspeise: Auf dem Rost muss auf frisches und knackiges Gemüse nicht verzichtet werden. Im Gegenteil: Paprika, Mais, Tomaten, Champignons oder Folienerdäpfel runden den Grillgenuss nochmal so richtig ab! Unsere hilfreichen Tipps sind dafür eine wertvolle Unterstützung.

Gemüse einölen

Ölen Sie das Gemüse vor dem Grillen ein, damit es nicht austrocknet oder verbrennt. Am besten legen Sie es in Aluschalen oder wickeln es in Alufolie, damit es schonend gegart werden kann.  

Der richtige Platz

Auf dem Grill sollte Gemüse eher am Rand liegen, da es dort nicht so heiß ist und es nicht so leicht verbrennt.  

Vorsicht vor Verbrennen

Wie beim Fleisch hat auch unterschiedliches Gemüse unterschiedliche Garzeiten. Mais und Erdäpfel etwa brauchen länger zum Garen als Zucchini. Folienerdäpfel können auch einfach in Alufolie gewickelt in die glühenden Kohlen gelegt werden, um schneller durchzugaren.  

Grillspieß oder Grillkorb

Auf einen Spieß gesteckt oder in einen Grillkorb gelegt fallen kleine Gemüsestücke wie Champignons nicht durch den Rost.  

Die Größe macht den Unterschied

Denken Sie daran: Je dünner das Gemüse, desto schneller ist es gar. Dickeres Gemüse also besser vorher etwas kleiner schneiden.

Paket-Grillen

Damit Sie nicht ständig auf das Gemüse konzentriert sein müssen, grillen Sie es besser in mehreren Paketen. So verbrennt nichts und auch dickeres Gemüse wird rechtzeitig gar. Einfach das Gemüse schneiden und in Alufolie zu einem Paket falten. 

Achtung: Öffnung sollte nach oben zeigen, da Gemüse Wasser verliert und dieses ansonsten auf die Glut tropfen könnte. 

Obst grillen

Als Nachtisch eignet sich gegrilltes Obst hervorragend – aber Achtung, es brennt sehr leicht an! Zu empfehlen sind beispielsweise Obstspieße mit Erdbeeren oder ein Schokoladenfondue auf dem Grill.