Der Salat: Grüner Frischekick

Wenn draußen die Sonne vom Himmel strahlt und alles grünt und blüht, dann ist für den Blattsalat Hochsaison. Der grüne Alleskönner eignet sich perfekt, um erfrischend leichte Salate zu zaubern, Hauptspeisen geschmackvoll anzurichten und ganz nebenbei auch noch den Kilos den Kampf anzusagen. Denn dank seines hohen Wassergehaltes von bis zu 95 % ist der Blattsalat sehr arm an Kalorien, dafür aber umso reicher an wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen wie beispielsweise Vitamin C, Vitamin A, Kalium und Kalzium*. An Sortenvielfalt fehlt es dem Salat dabei nicht: Ob als Häuptelsalat, Eisbergsalat, Rucola, Vogerlsalat oder Römersalat – den gesunden Allrounder gibt es in vielen Variationen. In Österreich besonders beliebt sind die leckeren Salatherzen, der Häuptelsalat und der Eisbergsalat.  

Der Begriff „Salatherz“ bezeichnet das zarte Innere einer Salatpflanze. Wegen ihres milden Geschmacks kommen Salatherzen besonders bei Kindern gut an, Eltern wiederum schätzen die einfache Verarbeitung. Denn Salatherzen müssen nicht mehr gewaschen werden, er reicht aus, die äußeren Blätter zu entfernen.   

Der Häuptelsalat vereint viele gute Eigenschaften: Er hat zarte Blätter, die sich leicht vom Strunk entfernen lassen, einen milden, süßen Geschmack und eine intensive, grüne Farbe. Er wird am besten frisch verarbeitet, hält aber richtig aufbewahrt im Kühlschrank bis zu drei Tage lang. Der Eisbergsalat hat eine hellere Farbe und festere Blätter als der Häuptelsalat. Das Besondere: Selbst mariniert bleibt er noch lange knackig, richtig gelagert hält er im Kühlschrank sogar bis zu zwei Wochen lang.    

Viele spannende Hintergrundinfos und Inspirationen für neue, leckere Salatkreationen von klassisch bis exotisch finden Sie auf den folgenden Seiten.  

* www.gutekueche.at/kopfsalat-artikel-1192