Die Sache mit den Vorsätzen

Das Jahr hat gerade begonnen. Bei vielen Menschen mit einer schönen Silvesterfeier – und natürlich auch mit guten Vorsätzen für das kommende Jahr. Mehr Sport, weniger rauchen, gesündere Ernährung, mehr Zeit für Familie und Freizeit… Die alljährliche Hitliste der guten Vorsätze ist lang und die Erwartungen sind vor dem 31. Dezember zumeist noch hoch. Doch schon nach einer Woche im neuen Jahr haben viele ihren Tatendrang vergessen und die Motivation gemeinsam mit dem Müll der Silvesternacht entsorgt.  

Damit Sie Ihre guten Vorsätze und Pläne fürs neue Jahr nach der Silvesternacht nicht gleich wieder über Bord werfen, haben wir ein paar kreative Motivations-Tipps für Sie zusammengestellt:

Ein Schritt nach dem anderen

Wenn Sie gerade erst damit anfangen, Sport zu betreiben, dann werden Sie nach zwei Wochen noch keinen Marathon laufen. Setzen Sie sich also realistische Ziele in kleinen Schritten. So bleiben Sie bei der Sache und sind nicht so häufig mit Rückschlägen konfrontiert.

Better done than perfect

Perfektionismus hat bei Ihren guten Vorsätzen nichts zu suchen. Gehen Sie lieber eine halbe Stunde an der frischen Luft spazieren, wenn Ihnen nicht nach Laufen zumute ist. Der Sauerstoff wird Sie beflügeln und gibt Energie für neue Vorhaben.

Gemeinsam ist vieles leichter

Wenn es Ihnen allein keinen Spaß macht, Ihre Ziele zu verfolgen, suchen Sie sich Gleichgesinnte. Egal ob beim Sport, beim gesunden Kochen oder zum Rauchen aufhören, in der Gruppe motiviert man sich gegenseitig und wird aufgefangen, wenn man doch einmal einen Durchhänger hat. 

Seien Sie pragmatisch

Gute Vorsätze müssen sich auch in den Alltag integrieren lassen. Wenn das nicht möglich ist, sollten Sie vielleicht Ihre Pläne überdenken und den Vorsatz so abändern, dass er durchführbar ist. Es ist nicht motivierend, ein Stressopfer seiner eigenen Vorsätze zu werden. 

Geben Sie sich genügend Zeit

Unser Leben wird zu einem großen Teil aus Gewohnheiten bestimmt. Wenn wir etwas in unserem Leben ändern wollen, müssen wir der neuen Verhaltensweise Zeit geben, um zur Gewohnheit zu werden. Der Arzt und Plastische Chirurg Maxwell Maltz schreibt in seinem Buch „Psycho-Cybernetics“, dass es mindestens 21 Tage braucht, dass man sich an eine neue Situation gewöhnt hat. Und im Durchschnitt dauert es mehr als 2 Monate, bis eine neue Gewohnheit automatisch abläuft.1 Was kann man in der Zwischenzeit tun… sich immer wieder motivieren!

Ein klares Ziel vor Augen haben

Stecken Sie sich einen konkreten Zeitplan und machen Sie sich eine Erinnerungsnotiz in Ihrem Kalender. Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören wollen, legen Sie das gesparte Geld beiseite und stellen Sie sich vor, was Sie zum Ende Ihres Plans damit machen können. Falls Sie abnehmen möchten, nehmen Sie ein altes Lieblingskleidungsstück, in das Sie zum gewünschten Zeitpunkt wieder hineinpassen möchten. Wenn Sie mehr Freizeit oder Zeit mit Ihrer Familie verbringen möchten, beginnen Sie damit, die schönen Momente in einem Erinnerungsbuch oder Fotoalbum festzuhalten. Am Ende werden Sie es begeistert durchblättern und sich erneut an schöne gemeinsame Stunden erinnern. Suchen Sie sich einen kreativen Weg, wie Sie Ihr Ziel am besten visualisieren2 und sich dadurch täglich motivieren können.

Done-List statt To-do-List

Dokumentieren Sie nicht Ihre Pflicht auf einer Liste, sondern Ihre Kür. Schreiben Sie jeden Ihrer kleinen Erfolge in ein Notizbuch oder auf Ihre Liste3. Sie werden sehen, dokumentierte Erfolge motivieren garantiert zum Weitermachen. 

Belohnen Sie sich zwischendurch

Seien Sie auch stolz auf sich, wenn Sie kleine Etappenziele erreicht haben. Gönnen Sie sich eine kleine Belohnung dafür. Dabei dürfen Sie getrost auch einmal weniger streng mit sich sein, solange es nicht wieder zur Gewohnheit wird.

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