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HOFER und Niemetz laden 60 Kinder aus SOS-Kinderdörfern zu Schwedenbomben-Workshops in Wien ein

(Sattledt, 12. November 2019; HOFER) Bunte Kinderzeichnungen zieren seit kurzem die Produktverpackung der Schwedenbomben: Im Rahmen der engen Kooperation, die HOFER seit Jahren mit SOS-Kinderdorf pflegt, bietet der Diskonter die beliebten Süßigkeiten seit 2. November für kurze Zeit in besonderem Gewand an und unterstützt die Sozialorganisation mit 25.000 Euro. Als Dankeschön für die Zeichnungen wurden 60 Kinder aus SOS-Kinderdörfern zu Schwedenbomben-Workshops nach Wien eingeladen.

„Gutes tun ist leicht, wenn viele helfen“, war schon das Motto Hermann Gmeiners, als er vor 70 Jahren SOS-Kinderdorf gründete. In diesem Sinne setzt sich HOFER mit einer besonderen Produktkooperation für die Sozialorganisation ein: Seit 2. November bietet der Lebensmittelhändler eine Sonderedition der Niemetz Schwedenbomben an, welche mit Zeichnungen von Kindern der SOS-Kinderdörfer verziert ist. Auf meinhofer.at wurde unter mehreren Zeichnungen für die drei kreativsten Entwürfe abgestimmt. Durch den Verkauf der Niemetz Schwedenbomben Sonderedition unterstützt HOFER die Sozialorganisation mit insgesamt 25.000 Euro. „Die Initiative von HOFER ist bunt und vielfältig: bunt, weil Kinder aus SOS-Kinderdörfern wieder eifrig gezeichnet haben und vielfältig, weil dadurch Freude geteilt und vervielfacht wird – von den Kindern zu den Kunden sowie Freunden des Unternehmens bis hin zum SOS-Kinderdorf und seinen Freunden und Partnern. Schön, dass die wertvolle Kooperation fortgesetzt wird und wir damit gemeinsam notleidenden jungen Menschen helfen können“, freut sich auch SOS-Kinderdorf-Geschäftsführer Christian Moser.

Als Dankeschön für die Zeichnungen haben 60 Kinder aus SOS-Kinderdörfern die Teilnahme an einem von drei Schwedenbomben-Workshops bei Niemetz in Wien gewonnen. Am 12. und 19. Oktober sowie am 9. November ging es für die jungen Zuckerbäcker frisch ans Werk. Neben spannenden Hintergrundinformationen - z. B. wie die Schwedenbombe zu ihrem Namen gekommen ist - durften die Kinder auch selbst die beliebten Süßigkeiten herstellen. Dabei wurden der Kreativität keine Grenzen gesetzt: Formen, Glasuren, Toppings und Dekoration der Schwedenbomben konnten ganz nach Belieben ausgewählt und kombiniert werden. So entstanden wahre Unikate mit feinem Geschmack.

Langjährige Kooperation mit bisheriger Gesamtspendensumme von 325.000 Euro

Verantwortung ist ein zentraler Begriff der Nachhaltigkeitsinitiative „Projekt 2020“ von HOFER. Nur wenn wir verantwortungsvoll mit unserer Umwelt, unseren Ressourcen, aber auch mit unseren Mitmenschen umgehen, können wir die Welt gemeinsam ein Stückchen besser machen. Und so ist es HOFER ein großes Anliegen, denjenigen zu helfen, die Unterstützung benötigen. Insgesamt hat der Lebensmittelhändler im Rahmen der seit sieben Jahren bestehenden Kooperation bereits 325.000 Euro an SOS-Kinderdorf gespendet. Die Unterstützung von HOFER deckt das jährliche Freizeitbudget von SOS-Kinderdorf-Familien in Österreich, das sowohl sportliche als auch musikalische und kulturelle Aktivitäten umfasst. In den vergangenen Jahren waren bei HOFER mehrmals Produkte mit Zeichnungen von Kindern aus SOS-Kinderdörfern erhältlich, wie z. B. Geschenkboxen mit verschiedenen süßen und pikanten Spezialitäten zu Weihnachten. Und auch im kommenden Jahr wird die Kooperation weitergeführt.

 

Über Projekt 2020

Unter „Projekt 2020“ bündelt HOFER seit 2013 sein Engagement im Bereich Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung. Dazu gehören bestehende Umstellungs- und Optimierungsprozesse ebenso wie Leuchtturmprojekte, die sich durch aktive Kunden- und Mitarbeitereinbindung auszeichnen. Inhaltlich konzentrieren sich die Projekte auf die fünf Schwerpunkte Gesundheit, Klimaschutz, Ressourcen, Vertrauen und Miteinander. Großer Teilerfolg: Seit Jänner 2016 arbeitet HOFER zu 100 % CO2-neutral und wurde dafür beim weltweit bedeutendsten Umweltpreis, dem Energy Globe World Award, mit dem 1. Platz in der Kategorie „Luft“ ausgezeichnet. Die Initiative „Projekt 2020“ wird inhaltlich von einem Stakeholder-Beirat bestehend aus externen Experten aus dem Energie-, Gesundheits-, Umwelt- und Medienbereich begleitet. Weitere Informationen finden sich unter projekt2020.at.