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Für Tierwohl auf höchster Stufe: „Zurück zum Ursprung“ setzt auch bei Futtermittel auf regionale Qualität

„Zurück zum Ursprung“ ist BIO das weiter geht. Auch in Sachen Regionalität. Bei „Zurück zum Ursprung“ wird seit jeher auf heimische BIO-Landwirtschaft und inländische Produktion gesetzt. Der hohe Anspruch an Regionalität geht jedoch darüber hinaus und bezieht auch die Futtermittel der Tiere mit ein. Das ist Regionalität, die sowohl Mensch als auch Tier schmeckt und dem Klima zugutekommt.

(Sattledt, 12. Oktober 2020; HOFER) Tierwohl wird bei „Zurück zum Ursprung“ besonders groß geschrieben. Die Tiere der Ursprungs-Bäuerinnen und -Bauern werden unter Einhaltung besonders nachhaltiger Tierwohl-Kriterien gehalten. Denn eines ist für „Zurück zum Ursprung“ klar: Wertvolle Lebensmittel können nur von gesunden Tieren kommen. Aus diesem Grund definiert „Zurück zum Ursprung“ exakte Anforderungen für eine artgerechte Tierhaltung, Tiergesundheit sowie Fütterung, welche in vielen Bereichen sogar über die EU BIO-Verordnung hinaus geht. Die Tiere verbringen in den warmen Monaten unzählige Tage im Jahr auf der Weide oder Alm. Dort genießen die Tiere in Gruppen Bewegung auf natürlichem Untergrund und spüren die Witterung, wodurch sie robuster werden. Der positive Einfluss der Weidehaltung auf die Tiergesundheit liegt demnach auf der Hand. Zudem haben sie dort die Möglichkeit nach Lust und Laune frische Gräser und Kräuter zu suchen. Diese Art des Futters wächst stets in unmittelbarer Nähe zum Ursprungs-Betrieb, oft direkt vor der Hoftür.

Eine artgerechte Fütterung gilt also als Grundvoraussetzung für das Wohlbefinden der Tiere. Die Auswahl geeigneter Futtermittel durch die Ursprungs-Bäuerinnen und -Bauern ist daher maßgeblich. Bei „Zurück zum Ursprung“ steht nicht die hohe Leistung, sondern das Wohlergehen der Tiere und damit einhergehend die einzigartige Qualität der Produkte im Vordergrund. So kommen etwa keine Soja-Futtermittel, die in der Milchwirtschaft üblicherweise zur Leistungssteigerung eingesetzt werden zum Einsatz. Die Ursprungs-Bäuerinnen und -Bauern setzen auf wiederkäuergerechtes Futter, das auf Raufutter basiert.

 

Regionalität, die auch den Tieren schmeckt

Auch der regionale Ursprung des Futters wird bei „Zurück zum Ursprung“ festgelegt. Hier wird ganzheitlich und einige Schritte weitergedacht, denn die eingesetzten Futtermittel müssen nicht nur aus biologischer Landwirtschaft, sondern auch zu 100 % aus Österreich stammen. Bei Rindern, Schafen und Ziegen beispielsweise stammt mehr als die Hälfte der Futtermittel vom eigenen Betrieb. Durch Regelungen wie diese wird die Beziehung von Futtermittel und die Rahmenbedingungen für den Anbau dieser, innerhalb der regionalen Wertschöpfungskette gehalten und somit zur heimischen Lebensmittelversorgung sowie zur Unabhängigkeit der inländischen Nahrungskette beigetragen. Aber nicht nur das: Durch das Verbot von importiertem Soja wird ein deutliches Zeichen gegen die Abholzung der Regenwälder gesetzt.

 

Über Zurück zum Ursprung

Unter der Marke „Zurück zum Ursprung“ sind bei HOFER jährlich über 450 nachhaltige BIO-Produkte aus Österreichs Regionen von über 4.000 Ursprungs-Bäuerinnen & Bauern erhältlich. Nachhaltigkeit ist dabei ein ganzheitliches Konzept, das von der Produktion über die Verarbeitungsbetriebe bis hin zum Endprodukt reicht. Aus diesem Grund setzt „Zurück zum Ursprung“ auf acht Grundwerte: Regionalität, Umweltschutz, Gentechnikfreiheit, Tierschutz, höchste Lebensmittelqualität, Transparenz und Fairness gegenüber Bäuerinnen und Bauern sowie Konsumentinnen und Konsumenten. Mehr Informationen unter www.zurueckzumursprung.at.

 

Rückfragehinweis

Cathleen Völkel – ROSAM.GRÜNBERGER | Change Communications

Tel.: 01/90 42 142-214

E-Mail: cathleen.voelkel@rosam-gruenberger.at

 

Bildbeschriftung

Regionalität, die weiter geht, den Tieren schmeckt & das Klima schützt.

 

Fotocredit

HOFER; Bildmaterial steht für redaktionelle Zwecke frei zur Verfügung.