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Faire Preise: HOFER setzt weiterhin auf gentechnikfreie Futtermittel

Die steigenden Preise von gentechnikfreiem Futtermittel bereiten der Geflügelbranche aktuell große Sorgen. HOFER bleibt seinen Werten treu und bezahlt deshalb seine heimischen Bäuerinnen und Bauern entsprechend für ihre Fleischprodukte. Die Erhöhung gibt der Diskonter allerdings nicht voll an die Kundinnen und Kunden weiter. So können HOFER Kundinnen und Kunden auch weiterhin auf den besten HOFER Preis vertrauen.

(Sattledt, 18. Juni 2021; HOFER) Die Preise sowohl für gentechnisch veränderte als auch für gentechnikfreie Futtermittel steigen derzeit weltweit an. Ganz besonders drastisch betrifft die Preissteigerung GVO-freie Futtermittel, was aktuell die heimischen Geflügelproduzenten, die auf GVO-freies Futter setzen, in finanzielle Bedrängnis bringt. Da auch HOFER von der GVO-freien Produktion überzeugt ist, kommt der Lebensmittelhändler dem Wunsch seiner Kundinnen und Kunden nach gentechnikfreien Produkten nach. Der Diskonter bezahlt somit den heimischen Lieferanten rückwirkend ab 1. Juni mehr für ihre GVO-freien Hühner- und Putenfleischprodukte. Doch HOFER bleibt seinem Leitsatz, den Kundinnen und Kunden dauerhaft die günstigsten Preise zu bieten treu und gibt die erhöhten Einkaufspreise nicht in voller Höhe weiter. Hannes Royer, Obmann von Land schafft Leben, begrüßt diese Entscheidung: „Ich finde es sehr wertvoll, dass sich HOFER zu diesem Schritt entschieden hat, um die Bäuerinnen und Bauern fair zu entlohnen, die auf eine gentechnikfreie Produktion setzen. Diese Rückenstärkung ist ein echtes Bekenntnis an die heimische, gentechnikfreie Lebensmittelproduktion.“ Der Diskonter weiß die langjährigen Partnerschaften mit heimischen Bäuerinnen und Bauern zu schätzen und wird ihnen auch in Zukunft treu bleiben.

 

Geprüft gentechnikfrei

Die österreichischen Hühner- und Putenbetriebe haben sich 2012 respektive 2017 entschieden, gentechnikfrei zu produzieren. Damit nimmt der inländische Sektor rund um Huhn und Pute eine international beachtete Vorreiterrolle ein. Der Verzicht auf gentechnisch veränderte Futtermittel gilt als wichtiges ökologisches Signal. HOFER ist im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsinitiative „Heute für Morgen“ seit Jahren aktives Mitglied der ARGE-Gentechnik-frei und setzt sich für den Ausbau kontrolliert gentechnikfrei erzeugter Lebensmittel ein. Nicht nur sein BIO-Sortiment ist entsprechend der Bioverordnung, garantiert gentechnikfrei, sondern auch die Produkte der artgerechten Tierwohl-Initiative FairHOF. In intensiver Zusammenarbeit mit Produzenten und Lieferanten arbeitet HOFER ständig daran, das Angebot gentechnikfrei erzeugter Lebensmittel zu erweitern. Durch sein Engagement werden ein Großteil der weißen Palette (Milch, Topfen, Naturjoghurt, Rahm, Butter etc.), sowie die meisten seiner Käseartikel kontrolliert gentechnikfrei produziert. Die Tierwohl-Initiative FairHOF steht für die Verbesserung von konventionellen Haltungsbedingungen für Tiere und die Förderung der regionalen Landwirtschaft. Das Ziel von FairHOF ist es, Rahmenbedingungen für eine artgerechte konventionelle Tierhaltung und somit ein verbessertes Zusammenleben von Mensch und Tier zu schaffen. Sämtliche Produkte stammen daher von Tieren, die mit regionalem Naturfutter und ausschließlich gentechnikfreiem Soja aus der Region gefüttert werden. Die Kundinnen und Kunden können damit auf eine perfekte Fleischqualität aus verantwortungsvoller Haltung vertrauen. Auch bei den Hühnern für das Frischfleischsortiment vertraut der Lebensmittelhändler auf garantiert gentechnikfreie Futtermittel. Zudem bietet HOFER seinen Kundinnen und Kunden in Zukunft 100 % gentechnikfreies Geflügelfleisch. Da Soja ein wichtiger Bestandteil von Hühnerfutter ist und die weltweite Sojaproduktion großteils auf gentechnisch verändertes Soja setzt, ist dies keine Selbstverständlichkeit.

Transparenz an oberster Stelle

Heimische Produkte sind durch die teurere gentechnikfreie Fütterung und die damit verbundenen höheren Produktionskosten gegenüber importierten Lebensmitteln klar im Nachteil. Aufgrund dessen ist es entscheidend, dass die GVO-freie Einigung der Geflügelbranche auch vom Lebensmitteleinzelhandel mitgetragen wird. „Für uns ist es sehr erfreulich, dass uns HOFER hier unterstützt. Eine derart spezielle und fortschrittliche Einigung, wie die der GVO-freien Produktion, ist nur möglich, wenn alle Akteure entlang der Wertschöpfungskette miteinander kooperieren“, äußert sich abschließend Franz Karlhuber, Obmann der Zentralen Arbeitsgemeinschaft der österreichischen Geflügelwirtschaft.

 

Über „Heute für Morgen“

Unter dem Motto „Heute für Morgen“ setzt HOFER sein Engagement im Bereich Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung fort. Dazu gehören bestehende Umstellungs- und Optimierungsprozesse ebenso wie Fokusthemen, die sich durch aktive Einbindung von Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auszeichnen. Damit will HOFER gemeinsam die Welt Stück für Stück besser machen - HEUTE für ein besseres MORGEN. Inhaltlich konzentrieren sich die Fokusthemen auf die Schwerpunkte Lieferkette, Gesellschaft, Umwelt und Klimaschutz, Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Initiative „Heute für Morgen“ wird inhaltlich von einem Stakeholder-Beirat bestehend aus externen Experten aus dem Sozial-, Umwelt- und Medienbereich begleitet. Weitere Informationen finden sich unter hofer.at/heutefuermorgen.

 

Rückfragehinweis

Cathleen Völkel – ROSAM.GRÜNBERGER | Change Communications

Tel.: 01/90 42 142-214

E-Mail: cathleen.voelkel@rosam-gruenberger.at;

 

Bildbeschriftung

HOFER bleibt der heimischen Landwirtschaft treu und kommt der Preisforderung für gentechnikfreie Futtermittel nach.

 

Fotocredit

HOFER; Bildmaterial steht für redaktionelle Zwecke frei zur Verfügung.