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30 % Rezyklat: „HOFER Verpackungsmission“ forciert Kreislaufwirtschaft mit neuem Ziel

HOFER verstärkt im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsinitiative „Heute für Morgen“ sein Engagement im Bereich Kreislaufwirtschaft und setzt sich dazu einmal mehr ein ambitioniertes, ganzheitliches Ziel für seine „HOFER Verpackungsmission“: Bis 2025 wird der Diskonter durchschnittlich 30 % Recyclingmaterial in den Kunststoffverpackungen seiner Eigenmarkenprodukte einsetzen.

 (Sattledt, 16. Juni 2021; HOFER) Kunststoffverpackungen erfüllen viele Funktionen, mitunter schützen sie Produkte vor äußeren Einflüssen wie zum Beispiel Mikroorganismen, Sauerstoff, Licht und mechanischer Belastung. Damit tragen sie als schützende Hülle dazu bei, dass Produkte beim Transport vom Ursprung bis hin zu den Kundinnen und Kunden optimal geschützt sind und Lebensmittel- sowie Warenverluste vermieden werden. Allerdings stellen Kunststoffe auch eine große Herausforderung dar, wenn sie ihren Weg nicht zurück in einen geschlossenen Materialkreislauf finden, sondern beispielsweise durch eine unachtsame Entsorgung in der Natur landen und dort die Umwelt verschmutzen. Durch den vermehrten Einsatz von Rezyklaten stärkt HOFER die Kreislaufwirtschaft und setzt sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit Kunststoff ein.

Bereits seit 2018 widmet sich HOFER dem Thema Ressourceneffizienz: Im Rahmen der „HOFER Verpackungsmission: Vermeiden. Wiederverwenden. Recyceln.“ arbeitet der Diskonter daran, auf den drei Ebenen der Abfallhierarchie nachhaltigere Verpackungslösungen unter Berücksichtigung des Produktschutzes zu finden. Dazu setzt HOFER auf recyclingfähige Verpackungen, verringert gleichzeitig nach Möglichkeit das Verpackungsgewicht und konzentriert sich nun auch auf den Einsatz von Recyclingmaterial. So hüllt der Lebensmittelhändler schon jetzt zahlreiche Produkte, wie zum Beispiel Wässer, Limonaden, Reinigungsmittel und viele mehr, in Verpackungen aus Recyclingmaterial, wodurch der Einsatz an primären Kunststoffen bereits deutlich reduziert werden konnte. Diese Verpackungen mit erheblich verringertem CO2-Fußabdruck werden mit dem Verpackungsmissionslogo gekennzeichnet - Beispielsweise findet man den Hinweis „Flaschen aus 100 % Recyclingmaterial“ auf den Mineralwasserflaschen bzw. „aus 30 % Recyclingmaterial“ auf der Verpackungsfolie der Servietten. Auch bei den Obst- und Gemüseverpackungen prüft der Diskonter laufend, ob recyceltes Material eingesetzt werden kann, sofern eine gänzliche Einsparung der Kunststoffverpackung nicht möglich ist. HOFER spart durch die Nutzung von recyceltem PET bereits jetzt eine große Menge an primären Kunststoff ein und wird diese Zahl durch sein neues Verpackungsziel, bis 2025 durchschnittlich 30 % Recyclingmaterial in den Kunststoffverpackungen seiner Eigenmarkenprodukte einzusetzen, weiter erhöhen. Harald Hauke, Vorstand der Altstoff Recycling Austria AG (ARA), lobt das starke Engagement des Diskonters: „HOFER ist mit seinen Zielen einmal mehr Vorreiter und zeigt, was Unternehmen zu einer erfolgreichen Kreislaufwirtschaft in Österreich beitragen können. Denn vor allem bei Kunststoffverpackungen müssen wir in jeder Hinsicht besser werden und bis 2025 die Recyclingleistung, die wir in 30 Jahren erreicht haben, verdoppeln – eine gewaltige Herausforderung. Wir brauchen also mehr Quantität bei besserer Qualität. Circular Design leistet dabei einen wichtigen Beitrag, diese Vorgaben zu erreichen. Jedes Unternehmen ist gefordert, besser verwertbare Verpackungen in den Handel zu bringen und damit Verantwortung zu übernehmen.“

 

Forschungsprojekt für geschlossene Kreislaufwirtschaft

Um das Schließen von Materialkreisläufen weiter voranzutreiben, beteiligt sich HOFER auch an Forschungsprojekten, wie zum Beispiel dem PET2PACK vom FH Campus Wien. Denn einige PET-Verpackungen sind aktuell nur eingeschränkt werkstofflich verwertbar und genau hier setzt das vom FH Campus Wien initiierte Forschungsprojekt an. Es verfolgt das Ziel, Sammel-, Sortier- und Recyclingverfahren für die bisher nicht recycelbaren PET-Verpackungen so zu optimieren, dass ein geschlossener Materialkreislauf erreicht wird. Dadurch können aus gebrauchten PET-Verpackungen wieder neue Verpackungen hergestellt werden. HOFER unterstützt dieses Projekt sowohl finanziell als auch mit fachlicher Expertise und stellt sich als Partner für die Umsetzung zur Verfügung.

 

Produktinformationen im Überblick

·    „Zurück zum Ursprung“ Mineralwasser Tauernquelle: still oder prickelnd, 0,5 l, um 0,25 Euro per Flasche

·   „Zurück zum Ursprung“ Mineralwasser Tauernquelle: still oder prickelnd, 1,5 l, um 0,39 Euro per Flasche

·   KOKETT Servietten: 3-lagig, 30 Stück, um 0,69 Euro per Packung

 

Über „Heute für Morgen“

Unter dem Motto „Heute für Morgen“ setzt HOFER sein Engagement im Bereich Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung fort. Dazu gehören bestehende Umstellungs- und Optimierungsprozesse ebenso wie Fokusthemen, die sich durch aktive Einbindung von Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auszeichnen. Damit will HOFER gemeinsam die Welt Stück für Stück besser machen - HEUTE für ein besseres MORGEN. Inhaltlich konzentrieren sich die Fokusthemen auf die Schwerpunkte Lieferkette, Gesellschaft, Umwelt und Klimaschutz, Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Initiative „Heute für Morgen“ wird inhaltlich von einem Stakeholder-Beirat bestehend aus externen Experten aus dem Sozial-, Umwelt- und Medienbereich begleitet. Weitere Informationen finden sich unter hofer.at/heutefuermorgen.

 

Rückfragehinweis

Cathleen Völkel – ROSAM.GRÜNBERGER | Change Communications

Tel.: 01/90 42 142-214

E-Mail: cathleen.voelkel@rosam-gruenberger.at

 

Bildbeschriftung

Im Rahmen seiner „HOFER Verpackungsmission“ setzt sich der Diskonter einmal mehr ein ambitioniertes, ganzheitliches Verpackungsziel: Bis 2025 wird HOFER durchschnittlich 30 % Recyclingmaterial in den Kunststoffverpackungen seiner Eigenmarkenprodukte einsetzen.

 

Fotocredit

© HOFER; Bildmaterial steht für redaktionelle Zwecke frei zur Verfügung.