Kassensturz: Seit 40 Jahren für HOFER an der Kasse im Einsatz

(Sattledt, 29. Jänner 2019; HOFER) Bruno Kreisky ist österreichischer Bundeskanzler und die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hatte noch keine Ahnung was sie in Córdoba erwartet, als Veronika Laggner am 15. Februar 1978 an der HOFER-Kasse Platz nimmt. Heute, 40 Jahre später, erzählt uns die Kärntnerin, was sich in den letzten vier Jahrzehnten geändert hat und warum sie ihren Beruf liebt, wie am ersten Tag.

Mein erster Job nach der Handelsschule führte mich ins Büro eines Elektrogeschäftes bei mir in der Umgebung. Als die erste Euphorie verflog und sich der Arbeitsalltag einstellte, merkte ich sehr schnell, dass das nicht der richtige Job für mich war. Ich wollte unter Leute, mich bewegen und am Ende des Tages wissen, was ich geleistet habe.“ Auf die Empfehlung einer Freundin hin bewarb sich die damals 19-Jährige bei der HOFER-Filiale in Spittal an der Drau und bereits kurze Zeit später saß sie schon an der Kasse. „Anfangs war die größte Herausforderung, mir die bis zu 600 Preise zu merken. Allerdings war nach kurzer Zeit mein Zahlengedächtnis so ausgeprägt, dass man mich auch mitten in der Nacht fragen konnte, was welcher Artikel kostet.“ Weiters ergänzt die junggebliebene Mutter eines erwachsenen Sohns: „Durch das ständige Lernen der Preise brauchte ich selten Telefonbuch, denn ich hatte so gut wie alle Nummern im Gedächtnis gespeichert."

„Der Job war ein absoluter Glücksgriff für mich"

Wie sie ihren Start bei HOFER beschreiben würde? „Das war ein völlig neues Arbeiten, die Zeit verging auf einmal wie im Flug. Ich verdiente auch wesentlich mehr, ein absoluter Glücksgriff für mich: wenige Stunden und viel Geld, noch dazu in einem Job ,der Spaß macht“, so Veronika Laggner. Was sich seit ihrem Start 1978 in den letzten vier Jahrzehnten geändert hat bzw. welche Meilensteine der 59-Jährigen besonders in Erinnerung geblieben sind? „Mein Zahlengedächtnis ist zwar noch tipptopp, aber mittlerweile müssen wir uns nicht mehr so viele Zahlen merken. Auf allen Verpackungen unserer Artikel sind Strichcodes angebracht. Nur unser BACKBOX-Sortiment sowie Obst- und Gemüse-Nummern müssen wir uns noch merken.“ Weiters ist ihr natürlich die Euro-Umstellung im Gedächtnis geblieben: „Über Nacht haben sich die Preise im gesamten Sortiment geändert, dann gab es auf einmal acht statt fünf gängige Münzen. Wir wurden aber vorab gut auf diese Umstellung vorbereitet und hatten ausreichend Schulungen. Ganz einfach war es trotzdem nicht, aber wir haben es gut hinbekommen."

„Ich bin stolz, Teil meines Teams zu sein"

Ob in den 1980er Jahren oder heute, die Arbeit geht einem in einer HOFER-Filiale nicht aus. Die Filialen früher waren zwar nur halb so groß, aber durch viele Optimierungen wie zum Beispiel elektrische Hubwagen oder ein intelligentes Bestellwesen ist der Arbeitsaufwand ungefähr gleich geblieben“, erzählt die Kärntnerin. „Ich freue mich nach 40 Jahren noch immer jeden Tag auf die Arbeit, denn meine Mitarbeiter sind wie eine Familie für mich. Wir stehen füreinander ein und helfen uns gegenseitig. Das ist ein Zusammenhalt, der für mich nicht selbstverständlich ist, auch in schwierigen persönlichen Zeiten stehen sie einem zur Seite. Ich bin stolz Teil des Filial-Teams zu sein und mag meinen Job bei HOFER auch noch nach 40 Arbeitsjahren."

HOFER als Arbeitgeber

Wir sind HOFER: Hinter dem Erfolg von Österreichs beliebtestem Lebensmitteleinzelhändler stehen mehr als 11.000 motivierte Mitarbeiter. Vom Verkauf über die Logistik bis hin zum Einkauf, Beschaffung und Verwaltung sowie IT: Menschen mit Persönlichkeit sind es, die den Erfolg des Unternehmens mitgestalten.

Abgesehen von der guten Erreichbarkeit der 500 Filialen – am Land gleichermaßen wie in der Stadt – machen ein breites Aufgabengebiet, vielfältige Karrieremöglichkeiten oder etwa ein vergleichsweise hohes Gehalt, Hofer zu einem attraktiven Arbeitgeber und gern gesehenen Lehrlingsausbilder. Dies bestätigt einerseits der wiederholte Branchensieg bei BEST RECRUITERS - der größten Recruiting-Studie im deutschsprachigen Raum - andererseits das Zertifikat „Österreichs Beste Lehrbetriebe 2016 - von Lehrlingen empfohlen“.