Hofer-Regionalverkaufsleiter Thomas Reitter lebt den „American Way of Life“

(Sattledt, 02. August 2017; Hofer) Steak statt Wiener Schnitzel - Seit gut zwei Monaten ist Thomas Reitter in den USA tätig und treibt dort als Regionalverkaufsleiter nicht nur den Verkauf von Grillfleisch an, sondern wirkt auch an der Expansion des Lebensmittelhändlers mit.

Berufe im Handel bieten Abwechslung, Herausforderung, vielversprechende Zukunftsperspektiven und das über die Ländergrenzen hinweg. Für Thomas Reitter ist all das gelebte Realität: Vor gut zwei Monaten startete er seine internationale Karriere bei ALDI US, genauer gesagt in Minneapolis im Bundesstaat Minnesota. Ursprünglich aufgewachsen im 500-Seelen-Dorf Eichberg im Bezirk Gmünd hat es Reitter für sein Studium nach Krems verschlagen, bevor er als Regionalverkaufsleiter für zahlreiche Hofer-Filialen im Waldviertel zuständig war.

In Minneapolis angekommen, unterstützt er seine Kollegen bei der groß angelegten Expansion der ALDI-Filialen. Seine bedeutendste Herausforderung derzeit: Recruiting. „Für die umfangreiche Filialerweiterung benötigen wir viele engagierte Mitarbeiter“, erklärt der 26-Jährige. Auch wenn die Tätigkeiten in den USA die gleichen wie in Österreich sind, kleine aber feine Unterschiede gibt es dennoch: „Die Kunden sind ganz andere Größendimensionen gewohnt. Ein Orangensaft im 3,78-Liter-Container und Chips in der Kilogramm-Großpackung sind keine Seltenheit im Einkaufswagen“, weiß der Regionalverkaufsleiter. Die Kombination, bestehende Erfahrungen mit neuen Herausforderungen zu koppeln, reizt ihn dabei besonders. „Beruflich möchte ich in den kommenden zwei Jahren mit meinen Erfahrungen aus Österreich zum wirtschaftlichen Erfolg von ALDI US beitragen, privat mit meiner Frau das Land kennenlernen“, so Reitter, der das Abenteuer Ausland gemeinsam mit seiner Frau bestreitet. „Ich bin froh und dankbar, dass sich bei Hofer Beruf und Familie so gut vereinen lassen“, so der 26-Jährige. Über eine Produktsparte von ALDI US sind die beiden Feinschmecker übrigens besonders glücklich: „In den Filialen gibt es eine große Auswahl an qualitativ hochwertigem Rindfleisch“, für den leidenschaftlichen Koch- und Grillfan ist das fast wie im Paradies. Übrigens, auch das Rückkehrszenario steht bereits fest: Um viele neue Erfahrungen reicher ist Thomas Reitter nach seinem Auslandsaufenthalt ein Job im Hofer-Management sicher.

Training, Mentor und Co. sorgen für guten Start

Von Behördengängen bis hin zur Wohnungssuche: Hofer unterstützt seine Expatriates umfassend. Neben ausführlichen Informationen über die Arbeitsbedingungen in den USA sowie interkulturelle Trainings erhalten diese umfangreiche Unterstützung bei der Reisevorbereitung. Hofer übernimmt etwa sämtliche Kosten für Flugtickets, Gepäcktransport sowie für Makler, Steuer- und Rechtsberatung. Ein persönlicher Mentor vor Ort stellt ein gelungenes Ankommen sicher.

Bei Hofer tätig, in der Welt zuhause internationale Karriereperspektiven

Ob Norden, Süden, Osten oder Westen: Hofer-Regionalverkaufsleiter können in insgesamt zehn Ländern international durchstarten. Neben den USA gibt es auch die Möglichkeit, in der Schweiz, in Deutschland, Slowenien, Ungarn, Großbritannien, Australien, Irland, China und in Italien zu arbeiten. Als Regionalverkaufsleiter erwartet Studienabsolventen vor der „international experience“ ein Arbeitsumfeld, das durch Gestaltungsspielraum und Führungserfahrung geprägt ist. Denn nach einer umfangreichen Einarbeitungsphase übernehmen diese sofort wirtschaftliche und personelle Verantwortung für fünf bis sieben Filialen mit bis zu 100 Mitarbeitern.

 

Hofer als Arbeitgeber

Wir sind Hofer: Hinter dem Erfolg von Österreichs beliebtestem Lebensmitteleinzelhändler stehen mehr als 10.000 motivierte Mitarbeiter. Vom Verkauf über die Logistik bis hin zum Einkauf, Beschaffung und Verwaltung sowie IT: Menschen mit Persönlichkeit sind es, die den Erfolg des Unternehmens mitgestalten.

Abgesehen von der guten Erreichbarkeit der knapp 480 Filialen – am Land gleichermaßen wie in der Stadt – machen ein breites Aufgabengebiet, vielfältige Karrieremöglichkeiten oder etwa ein vergleichsweise hohes Gehalt Hofer zu einem attraktiven Arbeitgeber und gern gesehenen Lehrlingsausbilder. Dies bestätigen zahlreiche Auszeichnungen, wie zum Beispiel der wiederholte Branchensieg bei BEST RECRUITERS – der größten Recruiting-Studie im deutschsprachigen Raum –das Zertifikat „Österreichs Beste Lehrbetriebe 2016 – von Lehrlingen empfohlen“ oder der Doppelsieg beim „trendence Employer Branding Award“ im Bereich Wirtschaft.