Mit Hofer den eigenen CO2-Fußabdruck berechnen

(Sattledt, 07. April 2016; Hofer) Seit Jänner 2016 arbeitet Hofer zu 100 % CO2-neutral. In die Berechnung des CO2-Fußabdrucks bezieht das Unternehmen sämtliche Betriebsprozesse mit ein. Das Ministerium für ein lebenswertes Österreich hat nun mit Unterstützung von Hofer, dem FORUM Umweltbildung und der Universität für Bodenkultur Wien einen CO2-Rechner für Zuhause erstellt. Mit einigen Klicks können Hofer-Kunden so ihren CO2-Fußabdruck online berechnen.

Das Beheizen der eigenen vier Wände, die Verwendung zahlreicher Stromgeräte im täglichen Leben, das Auto als ständiger Begleiter zur Arbeit und der Flieger als Transportmittel Richtung Urlaubsziel: Der CO2-Fußabdruck, den der Mensch durch sein Handeln hinterlässt, ist häufig größer, als jedem Einzelnen bewusst ist. Hofer selbst arbeitet seit Anfang des Jahres CO2-neutral. Möglich machen dies der Einsatz von Grünstrom aus Österreich, zahlreiche Energieeffizienz- und Klimaschutzmaßnahmen sowie die Unterstützung von Klimaschutzprojekten. Mit der dazugehörigen Projekt 2020-Initiative „Wir arbeiten CO2-neutral“ geht Hofer aber nicht nur selbst neue Wege, sondern zeigt auch seinen Kunden auf, wie der eigene CO2-Fußabdruck verringert werden kann.

Wie groß dieser überhaupt ist, kann ab sofort mit wenigen Klicks nachgeprüft werden - und zwar mit dem CO2-Rechner unter www.co2-rechner.at. Finanziert vom Ministerium für ein lebenswertes Österreich (BMLFUW) mit Unterstützung von Hofer und umgesetzt vom FORUM Umweltbildung gemeinsam mit der Universität für Bodenkultur Wien gibt der Rechner Aufschluss über wichtige Klimaschutz-Fragen. Der User kann mit Leichtigkeit herausfinden, wie hoch sein CO2-Fußabdruck im Vergleich zum „Durchschnitts-Österreicher“ ist und in welchen Bereichen er noch Einsparungspotenzial hat, um damit einen individuellen Beitrag zum Schutz des Klimas zu leisten. So tragen Hofer und seine Kunden einmal mehr gemeinsam zum Klimaschutz bei.

Über Projekt 2020

Unter „Projekt 2020“ bündelt Hofer seit Frühjahr 2013 sämtliche Nachhaltigkeitsaktivitäten. Dazu gehören bestehende Umstellungs- und Optimierungsprozesse ebenso wie Leuchtturmprojekte, die sich durch aktive Kundeneinbindung auszeichnen. Inhaltlich konzentrieren sich die neuen Projekte auf die fünf Schwerpunkte Gesundheit, Klimaschutz, Ressourcen, Vertrauen und Miteinander. Die Initiative „Projekt 2020“ läuft mindestens bis zum Jahr 2020 und wird inhaltlich von einem Stakeholder-Beirat bestehend aus externen Experten aus dem Energie-, Gesundheits-, Umwelt- und Medienbereich begleitet. Weitere Informationen finden sich unter www.projekt2020.at.