Überzeugende Eigenmarken: HOFER geht als Testsieger bei Greenpeace-Marktcheck hervor

(Sattledt, 18. März 2019; HOFER) Die Umweltorganisation Greenpeace bewertete im Rahmen des neuesten Marktchecks die Eigenmarken verschiedener Lebensmittelhändler hinsichtlich Kriterien wie gentechnikfreier Herstellung, Standards für Tierwohl, faire Produktion und Verzicht auf Palmöl sowie die Herkunft und Kennzeichnung der Produkte. HOFER erhielt in der gesamten Eigenmarken-Bewertung ein erstklassiges Zeugnis und sicherte sich damit den 1. Platz beim Greenpeace-Marktcheck.

Im Rahmen der Reihe „Greenpeace-Marktcheck - Nachhaltigkeit im Test“ wurden die Eigenmarken verschiedener österreichischer Lebensmittelhändler genau unter die Lupe genommen. Das erfreuliche Ergebnis für HOFER: Die Eigenmarken FairHOF, Milfina, Gourmet und viele weitere überzeugten in Summe im Test und verhalfen dem Diskonter zum Spitzenplatz. Der Lebensmittelhändler ist mit seinen Bio- und Nachhaltigkeitsmarken „Zurück zum Ursprung“ und „NATUR aktiv“ für höchste Standards bekannt. Das Testergebnis von Greenpeace unterstreicht nun, dass der Diskonter nicht nur im Bio-Bereich, sondern auch bei konventionell produzierten Eigenmarken die Messlatte hoch anlegt.

HOFER-Eigenmarken punkten mit Top-Qualität, Regionalität und Transparenz

Greenpeace testete einen Warenkorb mit 20 konventionellen Artikeln aus dem Standardsortiment. Die Produkte wurden hinsichtlich gentechnikfreier Fütterung, Tierwohl, der Verwendung heimischer Rohstoffe und fairer Zertifizierungen bewertet. Außerdem wurde die Kennzeichnung der Produkte sowie die Herkunft, also ob die Zutaten österreichischen Ursprungs sind und die Herstellung in Österreich stattfindet, analysiert. Besonders gute Bewertungen erzielten unter anderem die Produkte von FairHOF, die nicht nur mit österreichischer Herkunft und Herstellung sowie lückenloser Rückverfolgbarkeit hervorstechen, sondern auch mit besonders hohen Tierwohl-Standards produziert werden. Punkten konnten zudem die Eigenmarken Milfina im Molkereiproduktebereich, die Backwarenmarke Bella sowie die Marke Gourmet z.B. bei Kaffee.

Neben der Bewertung des Warenkorbs, wurden als Teil der Gesamtbewertung die Standards und Einkaufspolitiken von Bio- und konventionellen Eigenmarken auf den Prüfstand gestellt. In der Greenpeace-Bewertung hebt sich hier vor allem die vorbildliche Kennzeichnung und Transparenz bei den HOFER-Eigenmarken ab. Basis dafür ist die Online-Plattform check-your-product.com, auf der die Herkunft aller Produkte rückverfolgt werden kann. Die Verpackungen sind mit einem Tracking-Code versehen, der auf der Plattform zu den entsprechenden Informationen führt. Dieses Transparenzsystem kommt bei Fisch, Fleisch & Wurst, Obst, Soja, „Zurück zum Ursprung“ und FAIRTRADE-Produkten zum Einsatz. Einige Produkte tragen die Herkunftsinformationen sogar direkt auf der Verpackung. Positiv bewertet wurden auch das umfangreiche Pestizid- und Rückstandsmonitoring bei Obst und Gemüse mit Grenzwerten weit unter den gesetzlichen Höchstwerten, sowie die Zertifizierungen für Kakao und Kaffee. Und auch die „HOFER Verpackungsmission“ bei Eigenmarken befindet sich auf dem richtigen Weg: Die ambitionierte Zielsetzung von 30 Prozent Reduktion der Verpackungen bis 2025 wurde von Greenpeace honoriert.

 

Über Projekt 2020

Unter „Projekt 2020“ bündelt HOFER seit 2013 sein Engagement im Bereich Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Verantwortung. Dazu gehören bestehende Umstellungs- und Optimierungsprozesse ebenso wie Leuchtturmprojekte, die sich durch aktive Kunden- und Mitarbeitereinbindung auszeichnen. Inhaltlich konzentrieren sich die Projekte auf die fünf Schwerpunkte Gesundheit, Klimaschutz, Ressourcen, Vertrauen und Miteinander. Großer Teilerfolg: Seit Jänner 2016 arbeitet HOFER zu 100 % CO2-neutral und wurde dafür beim weltweit bedeutendsten Umweltpreis, dem Energy Globe World Award, mit dem 1. Platz in der Kategorie „Luft“ ausgezeichnet. Die Initiative „Projekt 2020“ wird inhaltlich von einem Stakeholder-Beirat bestehend aus externen Experten aus dem Energie-, Gesundheits-, Umwelt- und Medienbereich begleitet. Weitere Informationen finden sich unter projekt2020.at.