Großer Zustrom zu Hofer Grünstrom: Mehr als 5.000 Kunden sind umgestiegen

(Sattledt, 03. Februar 2013; Hofer) Die Nachfrage nach dem Hofer Grünstrom hat alle Erwartungen übertroffen. Noch nie haben in Österreich so viele Haushalte in so kurzer Zeit ihren Stromanbieter gewechselt. Die oekostrom AG hat das ursprünglich geplante Kontingent an Stromverträgen aufgestockt, sodass noch einige hundert Kunden mehr als geplant von sauberer Energie zum günstigen Preis profitieren konnten.

Alle Anfragen vor dem 04.02.2013 werden positiv bearbeitet

Der Tarifkalkulator der E-Control verzeichnete seit dem Start der Aktion am 14.01.2013 Rekordwerte. Mehrere tausend Interessierte haben auch Hotline und Website der oekostrom AG genutzt. „Hofer hat das Wechseln auf nachhaltige Energiequellen leicht und unkompliziert möglich gemacht. Der einfache Umstieg auf einen anderen Stromanbieter und die günstigen Konditionen haben dazu geführt, dass so viele Österreicher mit Hofer zu Klimaschützern werden konnten“, begründen die Hofer Generaldirektoren Friedhelm Dold und Günther Helm den Erfolg der Aktion.

„Nach nur drei Tagen war bereits knapp die Hälfte der Verträge abgeschlossen. Mit einem derart großen Interesse hat kaum ein Branchenexperte gerechnet“, freut sich Horst Ebner, Vorstand der oekostrom AG. Gemeinsam mit Hofer hat man rasch reagiert: Das ursprünglich geplante Kontingent von 5.000 Verträgen wurde aufgestockt, um sämtliche Anfragen, die vor Montag, 04.02.2013, an die oekostrom AG abgesendet wurden, positiv bearbeiten zu können.

Klimaschutz muss nicht teuer sein

Der Greenpeace-Stromcheck (unter www.greenpeace.org/austria/stromcheck) wie auch die Überprüfung durch den TÜV belegen, dass sich der Hofer Grünstrom zu 100 Prozent aus erneuerbarer Energie zusammensetzt und dessen Ausbau aktiv fördert. „Die Aktion hat gezeigt, dass ein ökologisch wertvoller Strommix für die Österreicher sehr wohl attraktiv ist, wenn der Preis stimmt. Darüber hinaus hat Hofer bewiesen: Stromwechseln ist keine Hexerei. Jeder kann sich gegen Atomstrom und für Klimaschutz entscheiden“, sagt Alexander Egit, Geschäftsführer von Greenpeace in Österreich und Zentral- und Osteuropa. Greenpeace hat die Aktion von Anfang an begrüßt und in der Kommunikation unterstützt.

Gemeinsam mit der oekostrom AG und begleitet durch Marktforschung analysiert Hofer nun die Kundenstruktur. „Für uns ist interessant zu sehen, welche Kunden auf das Grünstrom-Produkt umgestiegen sind, was die hauptsächlichen Beweggründe waren und welche Rolle dabei Bewusstseinsbildung durch die Medien gespielt hat“, sagt Horst Ebner von der oekostrom AG. „Mithilfe der Erkenntnisse werden wir über eine Folgeaktion entscheiden und ein optimal auf die Bedürfnisse der Hofer Kunden zugeschnittenes Grünstromprodukt anbieten.“

Eckdaten:

Preis des Hofer Grünstroms: 6,75 ct/kWh netto (ohne Netz, Steuern und Abgaben) bzw. 8,10 ct/kWh (brutto). Keine Grundgebühr ab einem Jahrestromverbrauch von 3.000 kWh (darunter € 0,90/Monat netto bzw. € 1,08/Monat brutto). Mit Stand Jänner 2013 handelt es sich hiermit um das günstigste Grünstromprodukt in Österreich ohne Berücksichtigung von Einmalrabatten. Der Preis ist bis zum 31.12.2014 garantiert. Siehe dazu auch den Tarifrechner der E-Control: www.e-control.at/tk

Strommix:

Der Hofer Grünstrom stammt zu

  • 90 Prozent aus Kleinwasserkraftwerken in der Steiermark, Tirol und Salzburg,
  • 9 Prozent aus Windkraft aus Niederösterreich und dem Burgenland,
  • 1 Prozent Sonnenenergie.

Der Großteil des Stroms aus Wasserkraft stammt aus den modernen Kleinwasserkraftwerken Triebentalbach in der Steiermark (Baujahr 2006) und Grießbach in Tirol (Baujahr 2011).

Siehe dazu auch den Greenpeace-Stromcheck:
www.greenpeace.org/austria/stromcheck/

Hofer steht für Produkte mit höchster Qualität zu konstant günstigen Preisen. Mit 440 Filialen in Österreich und 7.000 motivierten Mitarbeitern konnte der beliebteste Lebensmittelhändler der Österreicher im Jahr 2012 erneut Umsatzzuwächse in allen Bereichen erzielen.

Die oekostrom AG ist ein unabhängiger österreichischer Stromanbieter im Eigentum von rund 2.000 Aktionären. Der Strom stammt ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen aus Österreich. Gewinne aus dem Stromverkauf werden vorrangig in den Ausbau erneuerbarer Energiequellen investiert.