Projekt 2020 von Hofer geht weiter: Noch mehr Grünstrom und Jagd auf Energiefresser

(Sattledt, 17. September 2013; Hofer) Die Nachhaltigkeitsinitiative Projekt 2020 von Hofer und seinen Kunden geht weiter: Nach der Aktion „Wir schwärmen für Bienen“ dreht sich im neuen Projekt alles um Grünstrom und Energieeffizienz - mit einer Neuauflage der Grünstrom-Aktion und einer großen Jagd auf Energiefresser. Ab 18. September bietet Hofer wieder ökologisch wertvollen Grünstrom der oekostrom AG an, der von Greenpeace ausdrücklich empfohlen wird. Aufgrund der großen Nachfrage bei der ersten Grünstrom-Aktion im Jänner 2013 wurde die Anzahl der Verträge auf 10.000 Stück verdoppelt. Gleichzeitig gibt es bei Hofer Produkte, die jedem Einzelnen beim Energiesparen helfen können. Und online startet gemeinsam mit “die umweltberatung“ eine Jagd auf Energiefresser im Haushalt.

Grünstrom-Aktion noch günstiger als zuletzt

Mit dem Verkauf von 100 % Grünstrom aus Österreich haben Hofer und die Partnerfirma oekostrom zu Jahresbeginn auf dem Strommarkt für großes Aufsehen gesorgt. Jetzt geht der Verkauf von Hofer-Grünstrom in die nächste Runde. Wieder handelt es sich laut Greenpeace-Stromcheck um eines der ökologisch hochwertigsten Grünstrom-Angebote, wieder ist der Anbieterwechsel für die Kunden denkbar einfach, und wieder ist der Preis praktisch unschlagbar - sogar noch günstiger als zuletzt. „Höchste Qualität zu günstigen Preisen - diese Strategie verfolgen wir bei allen unseren Produkten und natürlich auch bei Grünstrom. So kann Hofer dazu beitragen, dass saubere Energie aus Österreich für alle leistbar wird“, sagen die Hofer-Generaldirektoren Günther Helm und Friedhelm Dold. 90 Prozent des Stroms kommen aus vorbildlichen österreichischen Kleinwasserkraftwerken, neun Prozent aus Windkraftwerken und ein Prozent aus Photovoltaik. Dieser Strommix wird völlig ohne CO2-Emissionen erzeugt und ist dabei zu 100 % aus Österreich, was durch regelmäßige Überprüfungen des unabhängigen TÜV AUSTRIA garantiert wird.

Der Energiepreis (ohne Netz und Abgaben) beläuft sich auf 6,21 Cent/kWh (netto) bzw. 7,45 Cent/kWh (brutto). Unter 3.000 Kilowattstunden Jahresstromverbrauch ist eine Grundgebühr von 0,90 Euro pro Monat (netto) bzw. 1,08 Euro (brutto) zu bezahlen. Diese Grundgebühr ist geringer als bei vergleichbaren Produkten, und ein Durchschnittshaushalt verbraucht meist ohnehin mehr als 3.000 kWh. „Die Marktpreise für Strom liegen aktuell tiefer als zu Jahresbeginn. Daher konnten wir das Angebot preislich noch attraktiver als bei der Aktion im Jänner gestalten. Darüber hinaus war es uns möglich, die Mengen verdoppeln!“ erklärt oekostrom-Geschäftsführer Horst Ebner. Alexander Egit, Geschäftsführer von Greenpeace in Österreich und Zentraleuropa, ergänzt: „Jeder Einzelne kann mit dem vollständigen Umstieg auf 100 % Grünstrom aktiv werden und so ein Zeichen gegen die Gefahren der Atomkraft wie auch gegen den Klimawandel setzen.“

Gemeinsam gegen unsere Energiefresser

Mit Hofer sparen umweltbewusste Kunden aber nicht nur bei der Stromrechnung, sondern auch in Sachen Energie. Dazu ruft Hofer die Initiative „Weniger bringt mehr“ ins Leben. Ab 26. September werden eine Reihe intelligenter Produkte angeboten, die jedem beim Energiesparen helfen können - vom Strommessgerät bis zum Heizkörperthermostat, von der Waschmaschine mit der höchsten Energieeffizienzklasse A+++ bis hin zu zahlreichen stromsparenden LED-Leuchtmitteln.

Darüber hinaus startet Österreichs beliebtester Diskonter mit Unterstützung der Experten von „die umweltberatung“ ab sofort die große Energiefresserjagd. „Es gibt viele einfache Maßnahmen, wie wir alle - ohne große Investitionen - spürbar Energie und Geld sparen können. Alleine verstellte oder verbaute Heizkörper zu befreien, kann die jährlichen Heizkosten bis zu 30 % reduzieren!“ sagt Markus Piringer, Leiter von “die umweltberatung“ Wien.

Die Jagd auf Energiefresser ist ein Online-Gewinnspiel, bei dem die Teilnehmer die Chance auf wertvolle Preise, wie E-Bikes oder Gratis-ÖBB-Jahrestickets, haben. Unter www.projekt2020.at geben die Teilnehmer Absichtserklärungen, welche einfachen, aber wirksamen Schritte zum Energiesparen sie in Zukunft setzen werden. Dazu durchwandern der Mitspieler in virtueller Form verschiedene Zimmer - vom Warmwasserbedarf im Badezimmer, über den Herd in der Küche bis hin zur Unterhaltungselektronik im Wohnzimmer. Auf dieser Reise durch den Energiehaushalt wird der Teilnehmer durch wertvolle Tipps und Informationen von “die umweltberatung“ zum Energiesparen motiviert.

Höchste Energieeffizienz in Hofer-Filialen

Hofer selbst hat seinen Strombedarf seit Jahresbeginn komplett auf Grünstrom aus Österreich umgestellt. Und auch bei den eigenen Betriebsprozessen macht Hofer bereits seit Jahren Jagd auf Energiefresser. Dank einer Vielzahl an Maßnahmen - beispielsweise Energiesparlüfter bei Tiefkühltruhen, energiesparende Nachtrollos bei Kühlanlagen oder optimierte Laufzeiten bei der Lüftung - arbeitet jede der österreichweit 440 Filialen so energieeffizient wie möglich. So wurde zum Beispiel zur Heizung und Kühlung eine innovative Kälte-Wärme-Verbundanlage entwickelt. Damit kann die Abwärme der Kühlung zum Heizen der Filialen verwendet werden, und im Sommer sorgt die gleiche Anlage für angenehm kühle Räume.

Am Beispiel Strom lässt sich zeigen: Viele Schritte zusammen ergeben in Summe den richtigen Weg in Sachen Energieeffizienz. Innerhalb eines Jahres konnten alle Hofer-Filialen zusammen so viel Strom sparen, wie mehr als 1.000 Haushalte jährlich verbrauchen.

Über Projekt 2020

Unter Projekt 2020 bündelt Hofer seit dem Frühjahr 2013 sämtliche Nachhaltigkeitsaktivitäten. Dazu gehören bestehende Umstellungs- und Optimierungsprozesse sowie jährlich zwei Leuchtturmprojekte, die sich durch aktive Kundeneinbindung auszeichnen. Inhaltlich konzentrieren sich die neuen Projekte auf die fünf Schwerpunkte Gesundheit, Klimaschutz, Ressourcen, Vertrauen und Miteinander. Die Initiative „Projekt 2020“ läuft mindestens bis zum Jahr 2020 und wird inhaltlich von einem Stakeholder-Beirat bestehend aus externen Experten aus dem Energie-, Gesundheits-, Umwelt- und Medienbereich begleitet. Weitere Informationen finden sich unter www.projekt2020.at.