Richtig trainieren: Vier Checkpunkte | HOFER

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Ihr Nacken sollte immer lang und entspannt bleiben. Stellen Sie sich vor, ein unsichtbarer Faden zieht Sie am höchsten Punkt Ihres Kopfes ganz sanft nach oben. Diese Technik ist übrigens nicht nur beim Training, sondern auch im Alltag empfehlenswert. Wenn Sie am Computer arbeiten, in einer Warteschlange stehen oder auf die Grünphase der Ampel warten, ist es gut für die Körperhaltung und für die Lockerung, sich zwischendurch an den „unsichtbaren Faden“ zu erinnern.

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Aufrecht stehend heben Sie beide Arme gestreckt nach oben. Halten Sie die Schultern dabei möglichst entspannt. Ziehen Sie die Schulterblätter nach hinten-unten in Richtung des Gesäßes. Alleine diese Maßnahme wird Ihre Schultern erfolgreich zentriert im Gelenk halten. Sie sollten diese Stellung bei allen Fitnessübungen beibehalten bzw. immer daran denken, die Schulterblätter nach unten zu schieben.

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Das Aufrichten Ihres Beckens schützt Ihren unteren Rücken, nicht nur beim Training. Aufrecht stehend legen Sie den Zeigefinger einer Hand in Ihren Nabel. Versuchen Sie nun, durch eine leichte Vorwärts-Kippbewegung Ihres Beckens den Nabel ganz leicht nach oben zu ziehen. Diese Stellung Ihres Beckens streckt (und schützt!) den unteren Rücken (keine Rückenschmerzen), aktiviert Ihre innerste Bauchmuskulatur und spannt Ihren Beckenboden.

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Im hüftbreiten Stand stehen die Fuß-Innenkanten parallel zueinander. Beugen und strecken Sie jetzt Ihre Knie und achten Sie darauf, dass die Kniescheiben immer in einer Linie mit der Fußmitte verlaufen und nicht nach innen oder außen ausweichen. Diese Technik für eine korrekte Achse sollten Sie bei allen Beinübungen beibehalten, um Knieschäden erfolgreich zu vermeiden.