Gartenarbeit: Der Weg zum schönen Garten

Nach dem Winter ruft die Gartenarbeit. Unkraut sprießt, der Rasen wächst kniehoch, einige Pflanzen haben die kalte Jahreszeit nicht überstanden und neue Ideen wollen umgesetzt werden. Es gibt jedoch wesentliche Dinge zu beachten, um ein gepflegtes Ergebnis zu erhalten.

Gartenarbeit ist zeitaufwändig und teilweise auch kostspielig, doch viele Österreicherinnen und Österreicher sehen sie als einen entspannenden Ausgleich zm Alltagsstress. Das ist kaum verwunderlich, immerhin hat die Natur viele mentale Effekte:

  • frische Luft und körperliche Betätigung machen munter,
  • die Farbe Grün der Pflanzen entspannt,
  • raschelnde Blätter und Vogelgezwitscher reduzieren Stress.

 

 

Hand zwickt mit einer Gartenschere mit rotem Griff einen Zweig mit grünen Blättern ab

Grundausstattung für die Gartenarbeit

Der Anbau von Obst und Gemüse ist sehr beliebt, um süße Früchte und knackige Gewächse ernten zu können. Vom kleinen Snack bis zur Eigenversorgung ist vieles möglich. Sehr beliebt sind auch bunte Pflanzen, die den Garten optisch aufwerten. Der Pflegeaufwand ist dabei sehr unterschiedlich und reicht von einfach bis intensiv.

Eine gute Grundausstattung ist für die Gartenarbeit unerlässlich – je professioneller der Garten gepflegt wird, desto mehr Werkzeuge und Hilfsmittel sind nötig.

Damit die Pflanzen gut gedeihen können, ist die richtige Wahl der Pflanzenerde bereits der erste Schritt. Diese ist an die Bedürfnisse des jeweiligen Setzlings angepasst. Ein Strauch hat andere Wünsche als eine Erdbeerpflanze, Kletterrose oder Duft-Flieder. Ähnlich sieht es mit Dünger und Mulch aus – für einen guten Start in das Wachstum sollten das Saatgut und die Setzlinge optimal vorbereitet werden.

Zur Grundausstattung der Gartenwerkzeuge gehören:

  • Schaufeln und Spaten,
  • Gartenscheren und -sägen,
  • Gartenhacken,
  • Rechen und Besen.

Neben den Werkzeugen und der Ausstattung der Setzlinge gibt es weitere Bereiche, die beachtet werden sollten. Transportmöglichkeiten wie Eimer und Schubkarren, Bewässerung über einen Wasserschlauch oder die Gießkanne sowie technische Unterstützung durch den Rasenmäher und Vertikutierer sind zu bedenken.

 

 

Mehrere Wege führen zum Ziel

Die Gartenpflege besteht meistens aus mehreren Schritten und Wegen, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erreichen. Wir haben einige dieser Bereiche genauer beschrieben.

Der Setzling kann noch so gut versorgt sein, wenn Schädlinge ihn zum Fressen gernhaben und seine Wurzeln, Blätter sowie Blüten zerstören. Wir haben Ideen gesammelt, wie mit tierischen Mitbewohnern im Garten umgegangen werden kann. Auch unser Schnittkalender für den Baum- und Strauchschnitt gibt hilfreiche Informationen. Der sauber umgesetzte Schnitt sorgt für ein gutes Wachstum der Pflanzen. Der richtige Zeitpunkt bestimmt mitunter, wie dicht und gleichmäßig Pflanzen gedeihen. Zusätzlich bieten wir Ratschläge, was dem Garten noch Gutes getan werden kann.

Doch alle Gartenarbeit nützt wenig, wenn die Vorbereitung für den nächsten Winter ausbleibt. Manche Pflanzen sind nicht winterhart und müssen entsprechend versorgt werden, andere Pflanzen brauchen einen speziellen Schnitt vor der kalten Jahreszeit. 

Mehrere hellgrüne und zarte Keimlinge wachsen nach oben. Nahaufnahme.

Ansaat

Zwei Hände formen eine Kuhle in der Erde liegt. Aus dieser Erde wächst ein Keimling. Der Hintergrund ist grün.

Pflanzen schützen

Unter einer großen Plane wachsen grüne blättrige Pflanzen, sie werden vor der Kälte geschützt.

Pflanzen überwintern

In einem Beet wachsen bunte Pflanzen und Kräuter, in der Mitte steht eine kleine Holzkiste mit weiteren Pflanzen in Töpfen.

Dem Garten Gutes gönnen

Eine braune Schnecke mit Schneckenhaus kriecht über Erde, links und rechts von ihr wächst hohes Gras.

Tierische Mitbewohner

Eine große Astschere wird an einen breiten Ast angesetzt und ist kurz davor, diesen abzuknipsen.

Schnittkalender

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