Zwei Töpfe auf einem E-Herd. Links daneben ein Wasserkocher, rechts daneben eine schwarze Spüle.

Töpfe und Pfannen

Töpfe und Pfannen sind aus der Küche nicht wegzudenken. Egal, ob für gebratenen Speck oder ein 3-Gänge-Menü, die großen und kleinen Helfer werden immer gebraucht. Wir greifen Ihnen bei der Entscheidung, welche Topf- und Pfannenexemplare du unbedingt in deiner Sammlung haben solltest, unter die Arme.

 

 

Auswahl des Materials

Bei der Materialwahl kannst du nach deinen eigenen Vorlieben entscheiden. Jedes Material (ob Aluguss, Kupfer, Edelstahl oder Gusseisen) hat seine produkteigenen Vorzüge. Aluguss ist beispielsweise eine sehr vielseitige und universell einsetzbare Variante. Die Wärme wird aufgrund der guten Leitfähigkeit gleichmäßig verteilt, was für eine regelmäßige und schöne Bräune des Sonntagsbratens sorgt. Die Frage des Glasdeckels beantwortet jeder Hobbykoch am besten für sich selbst. Wenn man gerne sieht, was in den Töpfen vor sich geht, ist man natürlich mit einem Glasdeckel gut beraten.

Auch beim Kauf einer Pfanne steht man zu Beginn vor der Frage, ob man eine mit oder ohne Beschichtung wählt. Eine kunststoffbeschichtete Pfanne bewältigt in der Regel die meisten alltäglichen Herausforderungen in der Küche sehr gut. Deshalb gehört diese auch zum Grundinventar. Lediglich bei maximaler Hitze darf sie nicht benutzt werden, dann leidet nämlich die Beschichtung. Wenn man gerne hin und wieder Fleisch scharf anbraten will, kauft man sich am besten zusätzlich noch eine zweite, unbeschichtete Pfanne.

 

 

Silberne Töpfe mit Deckel übereinander gestapelt

Form und Größe

Die meisten Töpfe und Pfannen kann man vielseitig einsetzen, vor allem die größeren Exemplare. Aber ein paar Lebensmittel, wie zum Beispiel Spaghetti und Spargelstangen, legen sich regelrecht quer. Für solche Spezialfälle gibt es eigene Töpfe, die auch für diese Produktformen geeignet sind und eine gelungene Zubereitung unterstützen. Ob sich der Kauf eines Spezialtopfes bezahlt macht, hängt davon ab, wie oft man das jeweilige Gericht daheim kocht.    

 

 

Abstimmung auf den Herd

Viele Töpfe und Pfannen können für alle Herdarten verwendet werden. Eine Sonderstellung nimmt aber der Induktionsherd ein. Für diesen Herd muss der Boden der Kochutensilien magnetisch sein und hat eine etwas andere Form. Man erkennt induktionsgeeignete Produkte am Spulen-Symbol am Topf- oder Pfannenboden. Ebenso kann man einen Magneten gegen den Sockel halten. Wird dieser angezogen, ist das jeweilige Küchengeschirr für den Induktionsherd geeignet und Sie dürfen unverzüglich mit dem Kochen loslegen.

 

 

Tipps für die Pflege

Um die Qualität der Töpfe und Pfannen lange zu erhalten, gehören diese natürlich auch entsprechend gereinigt und gepflegt. Grundvoraussetzung ist, die Töpfe und Pfannen nach deren Benutzung sorgsam abzuspülen und abzutrocknen. Verwende keine rauen Schwämme, Stahlwolle oder scheuernde Reinigungsmittel. Damit schadet man seinem Geschirr, vor allem den beschichteten Oberflächen. Mit einem weichen Schwamm und einem Geschirrtuch funktioniert die Reinigung am besten. Hartnäckige Verschmutzungen können mit lauwarmem Wasser und ein wenig Spülmittel gelöst werden. Einfach in den Topf oder in die Pfanne geben und über Nacht einweichen lassen. Eine sehr umweltfreundliche Methode bei hartnäckig Eingebranntem ist Backpulver: einen Teelöffel davon in etwas Wasser aufkochen und die Pfanne oder den Topf darin einweichen.

Den Geschirrspüler sollte man nur selten für Ihr Kochgeschirr verwenden. Besonders unbeschichtete Pfannen erlangen ihr ideales Kochverhalten erst nach mehrmaligem Gebrauch. Im Geschirrspüler wird aber die wertvolle Gebrauchsschicht wieder kaputt gemacht. Außerdem kann es sein, dass manche Töpfe und Pfannen nicht mit rostfreien Schrauben hergestellt wurden.

 

 

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