Nudeln richtig kochen

Nudeln schmecken „al dente“ am besten. Wir geben ein paar einfache Tricks, mit denen Pasta wie vom Italiener im Handumdrehen gelingt.
Serviervorschlag: Lasagne Frutti di Mare

Lasagne Frutti di Mare

90 Min. | Mittel

Zum Rezept
Black Tiger Garnelen mit Spaghetti und Tomaten

Black Tiger Garnelen mit Spaghetti und Tomaten

20 Min. | Mittel

Zum Rezept
Toskanischer Pastasalat

Toskanischer Pastasalat

50 Min. | Mittel

Zum Rezept
Lasagne

Köstliche Lasagne al Forno

15 Min. | Mittel

Zum Rezept
Serviervorschlag: Überbackene Schinkenfleckerl

Überbackene Schinkenfleckerl

45 Min. | Einfach

Zum Rezept
Serviervorschlag: Bärlauch-Nudelgratin

Bärlauch-Nudelgratin

40 Min. | Einfach

Zum Rezept
Serviervorschlag: Vegetarische Kürbislasagne

Vegetarische Kürbislasagne

80 Min. | Mittel

Zum Rezept

 

 

Die Wahl der Topfgröße

Die Topfgröße spielt mindestens die gleiche Rolle wie die ideale Garzeit. Kleine Töpfe kochen leicht über und es kommt häufig vor, dass die Nudeln dann unterschiedlich gar werden. Für eine 500-Gramm-Packung Nudeln eignet sich ein Kochtopf mit einem Fassungsvermögen von vier Litern Wasser. Zum Erhitzen am Herd wähle eine mittlere Stufe.

 

 

Mit oder ohne Öl kochen?

Da Öl auf dem Wasser aufschwimmt, kommt es mit den Nudeln beim Kochen nicht in Berührung. Lediglich beim Herausheben, gelangt Öl an die Pasta. Das bewirkt aber, dass die Soße nicht mehr so gut aufgenommen wird, weil die Nudeln bereits von einem Ölfilm überzogen sind. Um ein Verkleben der Nudeln zu vermeiden, ist es sinnvoller, diese direkt aus dem Kochwasser in die Sauce zu geben. Ein Schöpfer Nudelwasser zusätzlich macht diese besonders sämig.

 

 

Die optimale Garzeit

Füge die Nudeln erst bei, wenn das Wasser sprudelnd kocht. Zwischendurch rühre mit einem Kochlöffel um, das sorgt für ein gleichmäßiges Garen und lockert die Pasta auf. Nach ungefähr acht Minuten koste eine einzelne Nudel. Bei diesem Bisstest sollte die Pasta weder zu hart noch zu weich sein – also „al dente“. Wenn du damit zufrieden bist, gieße das Kochwasser ab und lass dir die Nudeln gut schmecken.

 

 

Kleine Nudelkunde

Das Prinzip lautet: Je dünner die Teigware, desto dünner die Soße. Spaghetti schmecken am besten mit Tomatensoße, Soße mit Meeresfrüchten oder werden ganz einfach nur mit Öl und Knoblauch angerichtet. Für eine Bolognese wählen Sie vorzugsweise Penne, Rigatoni, Conchiglioni oder Gnocchi. Diese Teigwaren können aber auch gut mit dickflüssigen Rahmsoßen oder Gulasch kombiniert werden. Orecchiette wählt man, wenn du Pesto in Szene setzen willst. Diese kleinen Nudeln kommen auch in einem mediterranen Nudelsalat besonders gut zur Geltung. Aber auch Farfalline, Lancette oder Conchigliette sind hierbei eine gute Wahl.

 

 

Eine Schüssel Mehl, eine mit braunem Zucker und drei weiße Eier. Daneben eine Kanne Milch und ein Bund Zimtstangen.

Grundzutaten

Jetzt entdecken
Eine Bratschale mit drei Kochlöffel und anderen Kochutensilien.

Küchenutensilien

Jetzt entdecken