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Stand-up-Paddling: Das perfekte Sommer-Workout!

Wir haben ein neues Hobby! Beziehungsweise – was heißt hier neues „Hobby“? Es ist so viel mehr als das! Stand-up-Paddling ist definitiv zu unserer neuen großen Leidenschaft geworden, wer hätte das gedacht?

Schon seit vielen Jahren sind mein Mann und ich Kitesurfer. Er ist nicht nur während des Jahres komplett süchtig danach, auch unsere Urlaube werden immer nach dem Wind geplant. Auch ich habe mich immer wieder am Kiten versucht, doch so richtig warm geworden bin ich nie mit diesem Sport. Ich liebe es zwar am Wasser, aber irgendwie ist mir der Adrenalinkick beim Kitesurfen doch zu hoch.

Stand-up-Paddling habe ich zum ersten Mal ganz spontan 2012 am Neusiedler See probiert und war gleich begeistert davon. Auch wenn ich nicht die beste Balance habe, hatte ich den Dreh gleich nach 15 Minuten raus und bin mit dem SUP übers Wasser gecruised (gut, nachdem ich ungefähr 10x ins Wasser gefallen bin, aber es war so lustig!).

Immer wieder haben Matthias und ich über ein eigenes SUP-Board gesprochen, doch die großen Bretter waren für unseren VW Bus einfach zu groß. Doch wie ihr seht, hat sich dank HOFER das Blatt gewendet – wir durften vorab das neue ZRAY Premium Stand-Up-Paddle-Board-Set testen und ich kann euch schon mal so viel verraten: Es ist einfach uuuuuuunglaublich genial – und definitiv ein perfektes Sommer-Workout, aber dazu später mehr!

 


 

Für wen ist Stand-up-Paddling geeignet?

Grundsätzlich kann Stand-up-Paddling wirklich jeder lernen, ganz egal, wie alt man ist. Wichtig ist, dass man keine Angst vor dem Wasser hat und gut schwimmen kann. Denn gerade am Anfang kommt es doch öfter vor, dass man vom Board fällt und eine Runde baden geht (ich spreche aus Erfahrung!). Doch schon nach einigen Minuten fühlt man sich sicher und hat richtig viel Spaß dabei! Übrigens bieten viele Surfschulen SUP-Kurse an, in denen man die perfekte Paddeltechnik lernen kann. Doch auch ohne Einsteigerkurs kann man jederzeit loslegen!

 


 

Wo kann man Stand-up-Paddeln?

Im Prinzip kann man in jedem Gewässer Stand-up-Paddeln, wenn das Wasser mindestens 30 Zentimeter tief ist. Doch an einigen Spots ist SUP-pen nicht erlaubt bzw. nur mit Einschränkungen.

·         Am Meer: Informiert euch unbedingt vorab über mögliche Strömungen oder ablandigen Wind, ansonsten kann es gefährlich werden!

·         Am See: Grundsätzlich bieten Seen perfekte Bedingungen zum Stand-up-Paddling. Achtet allerdings darauf, nicht in einen Schilfgürtel oder ein Naturschutzgebiet zu fahren!

·         In Flüssen: Seid euch bewusst, dass es unterschiedliche Fließgeschwindigkeiten gibt! Nicht jeder Fluss ist auch für Anfänger geeignet!

 


 

Wieso soll Stand-up-Paddling ein Workout sein?

Auch wenn Stand-up-Paddling sehr einfach aussieht – in Wirklichkeit ist es ein absolutes Ganzkörper-Workout, das nicht zu unterschätzen ist. Durch das ständige Ausbalancieren wird die Tiefenmuskulatur des kompletten Körpers trainiert, was einen unglaublichen Muskelkater gibt – ich habe den sogar noch drei Tage später gespürt! Gut geeignet ist Stand-up-Paddling übrigens auch zur Vermeidung von Rückenproblemen oder Bandscheibenvorfällen. Außerdem wird durch das ruhige Dahinpaddeln Stress abgebaut. Sport und Entspannung – die perfekte Kombination!

 


 

Welche Ausrüstung braucht man beim Stand-up-Paddling?

Neben einem Board und einem sogenannten Stechpaddel benötigt man die passende Kleidung, wobei es hier ganz auf die Temperatur und das Können ankommt. Da man gerade anfangs noch oft ins Wasser fällt, sollte man entweder Badekleidung oder einen dünnen Neoprenanzug anziehen (Achtung: Hier ist die Bewegungsfreiheit doch recht eingeschränkt plus kommt man mit einem solchen Anzug schnell ins Schwitzen!). Ein Lycra-Shirt und eine Kopfbedeckung schützen gegen die Sonne. Nicht auf Sonnencreme vergessen – selbst an bewölkten Tagen kann man einen Sonnenbrand bekommen! Sollten eure Swimm-Skills nicht sehr gut sein, könnt ihr noch eine Schwimmweste verwenden.