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Tierisch viel Auslauf für unsere Milchkühe: Im Schnitt 180 Tage im Jahr auf der Weide

Bei „Zurück zum Ursprung“ steht das Tierwohl im Mittelpunkt. Dazu gehören unter anderem qualitativ hochwertiges Futter aus Österreich sowie täglicher Auslauf. Kurzum Dinge, die eine Weidehaltung garantiert. Egal ob Sommer oder Winter: Die „Zurück zum Ursprung“ Milchkühe verbringen im Schnitt 180 Tage pro Jahr - also rund die Hälfte des Jahres auf der Weide.

(Sattledt, 21. April 2023; HOFER) Rinder gehören zu den ältesten Nutztieren, die vor tausenden Jahren vom Menschen domestiziert wurden. Sie liefern Fleisch und Milch. Bezüglich ihres Futters sind die Tiere sehr genügsam: Gras und Heu sind die bevorzugte Nahrung. Hinzu kommt heutzutage noch Kraftfutter. Der Anteil an Letzterem sollte jedoch nicht zu hoch sein. Dies hat mit der Verdauung der Tiere zu tun, denn Rinder sind Wiederkäuer. Dies bedeutet, dass sie vergleichsweise große Mengen an Gras und Heu fressen können, welches sie in einem ersten Schritt nur kurz kauen. Durch späteres Wiederkäuen könnten die Tiere die Nahrung und die darin enthaltenen Nährstoffe, die zum Beispiel für Menschen nicht ordentlich verdaubar sind, optimal nutzen. Das Kraftfutter wird hingegen nicht wiedergekäut. Ist der Anteil des Kraftfutters zu hoch, kann dies den Tieren gesundheitliche Probleme bereiten. Denn durch das fehlende Wiederkäuen wird weniger Speichel produziert, die Magensäure wird weniger verdünnt, was wiederum zu einer sogenannten Pansenazidose führen kann - die im schlimmsten Fall lebensbedrohlich ist. Dementsprechend wichtig ist das richtige Futter. Doch nicht nur das Futter ist wichtig, ebenso wichtig für die Gesundheit der Tiere ist Bewegung.

Tierwohl das ganze Jahr

Die Weidehaltung hat dementsprechend einen doppelt positiven Effekt für die Tiere. Zum einen bekommen sie dort das Gras zum Fressen, das sie brauchen, um gesund zu bleiben. Zum anderen sind Kühe beim Grasen ständig in Bewegung. Dabei legen sie täglich Strecken von über 10 Kilometern zurück. „Zurück zum Ursprung“ hat sich nicht nur mit dem Thema Bewegung intensiv auseinandergesetzt, sondern auch die Auswahl des geeigneten Futters berücksichtigt. Daher ist Weidehaltung bei „Zurück zum Ursprung“ verpflichtend und der Anteil von Kraftfutter auf maximal 15 Prozent beschränkt. Darüber hinaus umfasst „Regionalität“ bei „Zurück zum Ursprung“ auch das Futter. So müssen mind. 75% des Futters vom eigenen Hof stammen. Die Fütterung von Soja ist bei den „Zurück zum Ursprung“ Milchkühen untersagt.

Im alpinen Grünland ist Weide und Alpung nur beschränkt während der Vegetationszeit möglich. Je nach geographischer Lage kann man so auf durchschnittlich 180 Weidetage kommen. Die restlichen Tage wird regelmäßiger Auslauf im Freien mit den verbundenen Außenklimareizen (frische Luft, kalt und warm, Sonne, Regen, Schnee und Wind) gewährt. Das gefällt den Tieren nicht nur, sondern macht sie auch robuster. Und auch die Umwelt sowie HOFER Kundinnen und Kunden profitieren.

Artenvielfalt und Geschmack durch Weidehaltung

Die Weidehaltung schont das Klima, denn eine nachhaltige Grünlandnutzung fördert den Humusaufbau im Boden. Da Humus besonders effektiv Kohlendioxid speichern kann, wird das Abströmen von CO2 in die Atmosphäre verhindert. Die natürliche Bewirtschaftung der Flächen durch Weidevieh trägt einen wesentlichen Beitrag zum Erhalt der Biodiversität bei.

Die hohen Qualitätsstandards garantiert auch das Prüfzeichen „Tierwohl kontrolliert" der Gesellschaft !Zukunft Tierwohl!. Darüber hinaus werden sowohl die Einhaltung der BIO-Richtlinien, als auch die weitergehenden Prüf Nach!-Richtlinien regelmäßig von unabhängigen und akkreditierten Kontrollstellen überprüft.

Mehr Infos gibt es unter zurueckzumursprung.at/weidehaltung

 

Produktinformationen im Überblick

  • Zurück zum Ursprung BIO-Milch: 1 Liter, 1,99 Euro pro Flasche

 

Über Zurück zum Ursprung

Unter der Marke „Zurück zum Ursprung“ sind bei HOFER jährlich über 450 BIO-Produkte aus regionalem, nachhaltigem Anbau von rund 5.000 Ursprungs-Bäuerinnen & Bauern erhältlich. Nachhaltigkeit ist dabei ein ganzheitliches Konzept, das von der Produktion über die Verarbeitungsbetriebe bis hin zum Endprodukt reicht. Aus diesem Grund setzt „Zurück zum Ursprung“ auf acht Grundwerte: Regionalität, Umweltschutz, Gentechnikfreiheit, Tierschutz, höchste Lebensmittelqualität, Transparenz und Fairness gegenüber Bäuerinnen und Bauern sowie Konsumentinnen und Konsumenten. Mehr Informationen unter www.zurueckzumursprung.at

 

Rückfragehinweis

Cathleen Völkel – Rosam.Grünberger.Jarosch & Partner

Tel.: 01/90 42 142-214

E-Mail: cathleen.voelkel@rgj-partner.com

 

 

Bildbeschriftung

Die „Zurück zum Ursprung“ Milchkühe stehen im Schnitt 180 Tagen auf der Weide.

 

Fotocredit

HOFER; Bildmaterial steht für redaktionelle Zwecke frei zur Verfügung.