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Zutaten für 4 Portionen

  • Teig:
  • 1.000 g ZURÜCK ZUM URSPRUNG Bio-Mehl, glatt
  • 3 ZURÜCK ZUM URSPRUNG Bio-Freiland-Ei
  • 100 ml Öl
  • 400 ml Wasser
  • Fülle:
  • 600 g Bröseltopfen
  • 400 g Kartoffel
  • 2 Zwiebel
  • etwas Kerbel
  • etwas Nudelminze
  • etwas Petersilie
  • etwas Salz und Pfeffer

Zubereitungsart

  1. Teig:
  2. Mehl, Eier und die flüssigen Zutaten glatt kneten und unter Folie rasten lassen, damit er nicht austrocknet.
  3. Fülle:
  4. Die Kartoffeln in leicht gesalzenem Wasser kochen. Wenn sie ausgekühlt sind, werden sie geschält und gepresst. Dazu kommen in Butterschmalz stark angeröstete Zwiebeln.
  5. Danach wird Bröseltopfen (er ist nicht so feucht wie normaler Topfen) dazugemischt, auch Kräuter und Gewürze kommen dazu. Wichtig ist laut Küchenchef Christian Gelter, dass Nudel­minze verwendet wird, denn sonst schmecken die Nudeln wie Zahnpasta oder Kaugummi. Masse gut vermischen und portionieren.
  6. Nun wird der Teig mit einem Nudelwalker oder mit einer Nudelmaschine dünn ausgerollt und mit einem runden Ausstecher ausgestochen. Die Fülle daraufgeben und gut verschließen.
  7. Zur „Königsklasse“ bei den Kasnudeln gehört das Krendeln/Krandln, das im Video-Beitrag erklärt wird. Die Nudeln danach in nicht kochendem Wasser 15 Minuten lang ziehen lassen.
  8. Angerichtet werden die Kasnudeln mit zerlassener Butter oder zerlassenem Butterschmalz, bestreut wird der Teller mit gehacktem Schnittlauch.
  9. Alternativ können auch warme Grammeln darübergestreut werden. Traditionell wird zu Kasnudeln ein grüner Salat serviert.

Tipp

  • In Kärnten heißt es: „A Dirndl, dås nit ­krendeln kån, kriegt kan Månn“