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Gefrierschrank- & Gefriertruhen Ratgeber
Gefrierschrank- & Gefriertruhen Ratgeber

"Gefrier"

15 Artikel gefunden

GORENJE Gefriertruhe

€ 499,00
per Stück
Energie-Label A

BEKO Gefrierschrank

€ 299,00
per Stück
Energie-Label E

GORENJE Gefrierschrank

€ 599,00
Statt € 1.399,00 per Stück
Energie-Label D

BEKO Gefrierschrank

€ 349,00
per Stück
Energie-Label E

Ausverkauft

BEKO No-Frost Gefrierschrank

€ 419,00
per Stück
Energie-Label E

BEKO No-Frost Gefrierschrank Weiß

€ 489,00
per Stück
Energie-Label E

CEEM No-Frost Gefrierschrank

€ 349,00
Statt € 499,99 per Stück
Energie-Label E

CEEM No-Frost Gefrierschrank XL

€ 599,00
per Stück
Energie-Label E

Ausverkauft

HISENSE No Frost Gefrierschrank

€ 529,00
per Stück
Energie-Label E

BEKO No-Frost Gefrierschrank

€ 399,00
per Stück
Energie-Label E

BEKO No-Frost Gefrierschrank Edelstahllook

€ 499,00
per Stück
Energie-Label E

GORENJE Kühl-/Gefrierkombi RK418DPS4WD

€ 449,00
per Stück
Energie-Label D

GORENJE Kühl-/Gefrierkombination NRK418DCS4

€ 439,00
Statt € 849,00 per Stück
Energie-Label D

INDESIT Kühl-/Gefrierkombination INKF 8251 S4E

€ 379,00
Statt € 519,00 per Stück
Energie-Label E

GORENJE NoFrost Kühl-Gefrierkombination NRK619CABXL4 (20012442)

€ 549,00
per Stück
Energie-Label C

Die Wahl des passenden Gefrierschranks hängt in erster Linie von Ihrem persönlichen Bedarf ab, denn dieser bestimmt maßgeblich die Größe. Als Faustregel gilt: Pro Person können Sie einen Nutzinhalt von etwa 50–80 l veranschlagen. Wer jedoch dauerhaft größere Portionen oder Ernteerträge einfrieren möchte, viel gärtnert, jagt oder angelt, kommt damit mitunter nicht aus. 

Singles oder Menschen, die eher frisch kochen, benötigen hingegen weniger – für sie reicht oft eine Kühl-und-Gefrierkombination. Dabei kann sich der Gefrierbereich sowohl oben als auch unten befinden, manchmal sind beide Areale sogar nebeneinander platziert. Wägen Sie daher im ersten Schritt ab, wie viel Platz Sie benötigen.

Machen Sie sich zudem Gedanken, wo das neue Gerät in Ihrem Zuhause Platz finden soll. Wer in puncto Standort flexibel ist, kann auch den Keller, einen kühlen Abstellraum oder die Garage in Betracht ziehen. Zwar verlängert sich dadurch der Weg zur Küche, gleichzeitig senken niedrigere Umgebungstemperaturen den Stromhunger des Kompressors. 

Um nicht unnötig viel Strom zu verbrauchen, sollten Sie auch einen Blick auf die Energiekategorie werfen – besonders effiziente Geräte sind mit einem A oder B versehen, eine gute Wahl sind auch noch solche mit einem C oder D. Wer größere Mengen einfrieren möchte, ist darüber hinaus an der Gefrierleistung interessiert. Sie gibt an, wie viel Kilogramm frische Lebensmittel sich innerhalb von 24 Stunden einfrieren lassen, ohne dass sich die Temperatur im Innenraum ändert bzw. an Leistung einbüßt. Im Schnitt liegen die Werte zwischen 6 und 38 kg.  

Damit Sie lange eine Freude an Ihrem Gefrierschrank haben, sollten Sie auch darauf achten, ob die Türen reibungslos funktionieren, ob ein Warnsignal ertönt, wird der Schrank versehentlich längere Zeit offengelassen, oder ob das Gerät leise genug für Sie ist. Ein Stand- oder Einbaugerät sollte dabei im laufenden Betrieb nicht mehr als 40 dB entwickeln. Checken Sie zudem, ob sich alle Fächer bequem einräumen lassen, ob Schubladen leichtgängig sind oder ob die Ausleuchtung ausreichend ist. Wer das Gerät ins Smart-Home integrieren möchte, braucht außerdem eine Tiefkühl-Lösung, die dies zulässt. 

Der Klassiker unter den Tiefkühl-Lösungen ist der Gefrierschrank. Dabei stehen sowohl freistehende Geräte als auch Einbauschränke zur Wahl. Während freistehende Gefrierschränke meist energieeffizienter und geräumiger sind, lassen sich Einbauvarianten nahtlos in das übrige Küchendesign integrieren. Achten Sie bei letzterem allerdings unbedingt darauf, dass die Lüftungsschlitze frei bleiben und der vorgeschriebene Abstand von der Wand eingehalten wird. Nur so gewährleisten Sie eine gute Belüftung und wirken einem möglichen Wärmestau entgehen.

Ob nun freistehendes Gerät oder Einbaumodell – folgende Charakteristika zeichnen einen Gefrierschrank aus: 

  • Benötigt wenig Stellfläche
  • Kann in die Küche integriert werden
  • Übersichtlich dank vieler Schubladen
  • Bequem zu bedienen
  • In der Regel höherer Stromverbrauch
  • Oft teurer als Gefriertruhen 

Als Stauraumwunder gilt hingegen sie: die Gefriertruhe. Dabei handelt es sich um Geräte mit einem großen Fach, was insbesondere für sperriges Gefriergut optimal ist. Und auch dabei haben Sie mittlerweile die Qual der Wahl, denn sowohl große Truhen mit einem beachtlichen Fassungsvermögen als auch platzsparende Modelle für kleine Nischen sind verfügbar. Haben Sie dabei allerdings in jedem Fall die Energiewerte im Blick, denn oft verbrauchen Mini-Geräte mehr als Maxi-Truhen.

Die Vor- und Nachteile einer Gefriertruhe im Überblick:

  • Bietet viel Stauraum
  • Geringere Stromkosten
  • Oft günstiger in der Anschaffung
  • Muss seltener abgetaut werden
  • Benötigt mehr Stellfläche
  • Umständlichere Handhabung

Stellen Sie die richtige Temperatur ein. Studien haben gezeigt, dass Kühlgeräte bei -18° C am effizientesten arbeiten.

Frieren Sie niemals zu große Mengen auf einmal ein, um nicht unnötig Energie zu verbrauchen und die Qualität des Gefrierguts zu schützen. Halten Sie sich in puncto Kapazität an die Vorgaben des Herstellers.

Vermeiden Sie es, noch warme Gerichte in den Gefrierschrank zu geben und lassen Sie diese stattdessen vorab gut auskühlen. Sonst verbraucht das Gerät unnötige Energie für diesen Prozess. 

Ein gut gefüllter Gefrierschrank benötigt weniger Strom als ein leerer, da beim Öffnen weniger Kaltluft entfleucht. Es empfiehlt sich also, die Tiefkühl-Lösung vollends auszunutzen.

Sobald sich eine dünne Eisschicht gebildet hat, ist es Zeit, den Gefrierschrank abzutauen. Denn schon ein Zentimeter Eis kann den Stromverbrauch um 10 bis 15 Prozent steigern. Wunderbar hierfür eignen sich Urlaube oder andere längere Abwesenheiten. 

Ob Gemüse oder Nudelgerichte, Fleisch oder Fisch – fast alles können Sie in den Gefrierschrank packen. Es gibt allerdings ein paar Ausnahmen. Vorsicht ist bei Lebensmitteln mit hohem Wasserinhalt geboten. So werden etwa Melonen, Weintrauben, Gurken, Tomaten oder Salate nach dem Auftauen oft matschig. Verzichten Sie auch darauf, Milchprodukte einzufrieren – diese flocken später meist aus. Ungeeignet sind zudem rohe Eier und rohe Kartoffeln. 

Aufbewahrungsboxen gibt es inzwischen in allen erdenklichen Formen. Wer Wert auf Ordnung legt und den Überblick nicht verlieren möchte, setzt dabei auf eckige Behältnisse. So kann jeder Zentimeter genutzt werden. 

Um alles wieder rechtzeitig zu verbrauchen, sollten eingefrorene Lebensmittel stets mit Datum versehen werden. So wissen Sie ganz genau, was noch genießbar ist und was besser entsorgt werden sollte. Viele Gemüsesorten lassen sich dabei bis zu 12 Monate im Gefrierfach lagern, während Brot und Backwaren, Fleisch und Wurst sowie Kuchen und Selbstgekochtes möglichst innerhalb weniger Wochen oder Monate verspeist werden sollte. 

Achten Sie stets auf eine luftdichte Verpackung. Ansonsten droht Gefrierbrand. Dieser zeigt sich in Form von weißen oder rot-braunen Stellen. Beim Auftauen und Zubereiten schmecken diese Bereiche nicht mehr. 

Lassen Sie Tiefgekühltes am besten langsam auftauen. Das schont das Lebensmittel. Gefrorenes Obst kann beispielsweise bei Zimmertemperatur aufgetaut werden, während Fleisch und Fisch für ein paar Stunden in den Kühlschrank wandern. Gemüse lässt sich mit etwas Wasser direkt zubereiten. Noch unkomplizierter verhalten sich Teigwaren und Kartoffelprodukte: Sie können direkt in gefrorenem Zustand gebacken oder frittiert werden.  

Häufig gestellte Fragen

Ist Ihr Kühlgerät älter als zehn Jahre, kann sich eine Neuanschaffung schon allein aufgrund der verbesserten Energieeffizienz auszahlen. Denn neuere Geräte punkten mit einem geringeren Verbrauch, was Ihre Geldbörse langfristig freut. Funktioniert Ihre alte Gefrierlösung jedoch noch einwandfrei und weist lediglich einen kleinen und leicht zu behebenden Mangel auf, wie etwa eine defekte Dichtung, so sollten Sie von einem Neukauf absehen und lieber Ihr bisheriges Gerät reparieren lassen. Das schont die Umwelt und Sie sparen sich hohe Anschaffungskosten. 

Die meisten Gefrierschränke werden in der Küche oder im Esszimmer platziert, seltener in einer Vorratskammer oder einem Abstellraum. Halten Sie dabei in jedem Fall die empfohlenen Abstände des Herstellers ein, damit es nicht zu einem Wärmestau und damit höheren Energiekosten und einer verringerten Lebensdauer des Gerätes kommt. Wer dies nicht berücksichtigt, riskiert im schlimmsten Fall sogar einen Brand.

Wichtig ist darüber hinaus die vorgeschriebene Umgebungstemperatur: Tiefkühl-Lösungen sollten weder in zu kalten noch in zu warmen Zimmern platziert werden. Speziell ungeheizte Kellerräume eignen sich nicht für alle Geräte – achten Sie daher bei der Wahl darauf, dass die Lösung für Ihre gewünschte Umgebung ausgelegt ist. Darüber hinaus ist es nicht ratsam, einen Gefrierschrank in einem feuchten Raum zu betreiben. Kondensierende Feuchtigkeit stellt ein Risiko dar, welches sogar zu Kurzschlüssen führen kann.

Im Schnitt hält ein Gefrierschrank 10–15 Jahre. Mitunter ist es aber schon früher sinnvoll, sich ein neues Gerät anzuschaffen, vor allem, weil neue Tiefkühl-Lösungen meist einen deutlich niedrigeren Energieverbrauch aufweisen. 

Das regelmäßige Abtauen des Gefrierschrankes ist aus mehreren Gründen wichtig: Zum einen sind Eisschichten im Inneren unansehnlich und verringern mit der Zeit den zur Verfügung stehenden Platz. Zum anderen sind sie wahre Energiefresser. Der Grund: Sie isolieren den Bereich zwischen Kühlelement und Innenkammer, sodass das Gerät mehr Energie benötigt, um die gewünschte Temperatur zu halten. Dank moderner Technologien, wie No Frost, Low Frost oder Slow Frost, gehört dieses Problem der Vergangenheit an oder wird zumindest größtenteils umgangen. 

Normalerweise kondensiert in Gefrierschränken und -truhen Luftfeuchtigkeit, die zum Beispiel durch das Öffnen der Tür ins Gerät dringt – und zwar an den kältesten Stellen. Das sind jene Areale, die von eiskalter Kühlflüssigkeit versorgt werden. Die Folge: Es bilden sich über kurz oder lang Eiskristalle. Viele moderne Kühlgeräte werden inzwischen allerdings mit einer Abtauautomatik, auch No-Frost-Funktion genannt, ausgestattet.

Diese Modelle sind dabei so konstruiert, dass sich diese Verdampferflächen in einem separaten Bereich befinden. Ein Ventilator pustet die Kalt­luft dann zum Gefrier­gut. Bilden sich Eisschichten, stoppt der Kompressor den Kühl­kreis­lauf und auch der Ventilator setzt aus. Eine integrierte Heizung sorgt indes kurz­zeitig dafür, dass das Eis von den Verdampferflächen abtaut und überschüssiges Wasser abtransportiert wird. Eine Abtauautomatik verhindert damit die Bildung von Eisschichten im Innern

Eine Schnellgefrierfunktion, auch Superfrost genannt, ist vor allem dann nützlich, wenn größere Lebensmittelmengen auf einmal eingefroren werden sollen. Wird sie akti­viert, kühlt das Innere des Gefrierschranks schneller ab und die Temperatur sinkt unter die üblichen -18° C. So kann die Qualität des Gefrierguts aufrechterhalten werden. Der Nachteil: Der Kompressor muss dafür auf Hochtouren laufen, was den Strom­verbrauch erhöht. Die meisten modernen Geräte schalten die Schnell­gefrier­funk­tion daher nach spätestens 72 Stunden auto­matisch ab.