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Waschmaschine mit Wäscheständer, Blumentopf und ein Regal

"Waschmaschine"

12 Artikel gefunden

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Als Klassiker gilt die freistehende Waschmaschine. Sie kann überall dort aufgestellt werden, wo Platz dafür ist. Das macht sie besonders flexibel und nützlich. Wird die Waschküche später mit einem Trockner ergänzt, lässt sich dieser beispielsweise auf der Waschmaschine platzieren, wodurch sich ein Waschturm ergibt. Wer die Waschmaschine hingegen lieber hinter einer Tür verschwinden lässt, wählt eine Einbau-Waschmaschine. Ob Waschküche oder Küchenzeile – ein solches Gerät lässt sich vielerorts integrieren und fällt dadurch kaum auf. Immer beliebter, vor allem für kleine Wohnungen, werden darüber hinaus Kombi-Geräte, die Waschmaschine und Trockner vereinen. Ihr Nachteil: ein höherer Energieverbrauch. 

Standard-Waschmaschinen sind 60 cm breit. Wer nicht so viel Platz zur Verfügung hat, kann sich auch ein schmaleres Modell, oft Single-Waschmaschine genannt, anschaffen. Diese platzsparenden Varianten starten bei 37 cm. In kleine Nischen passen auch Toplader, die von oben befüllt werden. Sie sind, im Verhältnis dazu, in der Regel allerdings etwas teurer. 

Familien und Haushalte mit 3–4 Personen entscheiden sich meist für eine Waschmaschine mit einem Fassungsvermögen von 7–8 kg. Wer mit größeren Wäschebergen klarkommen muss, kann auf Modelle, die mit 9 kg oder mehr beladen werden können, zurückgreifen. Perfekt für Single-Haushalte oder Paare sind kleinere Varianten für 6–7 kg. Toplader werden wiederum für gewöhnlich mit einer 5 kg großen Trommel ausgestattet.

Bei der Schleuderzahl gilt: Je höher die Touren, desto trockener die Wäsche – aber auch verknitterter. Empfindliches können Sie mit 800 U/min säubern, Handtücher benötigen mindestens 1.200 U/min. Wer Textilien später am Balkon oder auf der Terrasse zum Trocknen aufhängt, kommt generell mit einer niedrigen Schleuderzahl von bis zu 1.200 U/min aus. Müssen T-Shirts, Hosen und Co. allerdings in der Wohnung getrocknet werden, sind Schleuderzahlen von 1.400 U/min nötig, um der Wäsche mehr Feuchtigkeit zu entziehen und Schimmel vorzubeugen. Noch trockener sollte Wäsche sein, wenn danach ein Trockner zum Einsatz kommt – Schleuderzahlen von 1.500 U/min sind dann gefragt. So kann der Stromverbrauch des Trockners reduziert werden. Um die Schleuderzahl flexibel an Ihre Garderobe und vorhandene Gegebenheiten anpassen zu können, sind also mindestens zwei Toureneinstellungen von Vorteil. 

Ein wesentliches Thema sind zudem der Strom- und der Wasserverbrauch – vor allem, wenn Sie die Waschmaschine regelmäßig in Gebrauch haben. Als Richtwert gilt: Bei einer Trommelgröße von 8 kg sollte der Wasserverbrauch bei normalem Waschgang nicht mehr als 40 Liter betragen. Das meiste Geld lässt sich dabei mit Geräten sparen, die der Energieeffizienzklasse A angehören und/oder eine Eco-Funktion bieten. Auch Maschinen der Kategorie B und C sind noch eine gute Wahl. 

Moderne Geräte wiegen die Wäsche vor dem Waschgang und geben nur so viel Wasser und Waschmittel hinzu, wie zwingend benötigt wird. Das schont die Umwelt und den Geldbeutel gleichermaßen.

Diese Innovation sorgt dafür, dass Ihre Textilien beim Waschen geglättet und aufgefrischt werden und Sie danach seltener zum Bügeleisen greifen müssen.

Dank dieses Sicherheitsfeatures kann die Waschmaschine nicht aus Versehen überlaufen und die Wohnung fluten. Der Clou: Sobald das Wasser im Inneren einen bestimmten Pegel erreicht, wird der Zulauf automatisch gestoppt. 

Mittels dieser Funktion können Sie die Maschine so programmieren, dass sie zum gewünschten Zeitpunkt mit dem Waschvorgang startet – etwa kurz bevor Sie nach Hause kommen.  

Noch schnell ein benutztes Handtuch nachwerfen, obwohl die Waschmaschine bereits läuft? Das geht dank der Nachlegefunktion sicher und unkompliziert. 

Wer nur wenige Kleidungsstücke zu waschen hat und diese rasch wieder braucht, kann auf Express-Programme setzen. Die Textilien sind dabei in zirka 15–20 Minuten sauber. 

Vor allem für Familien ist diese Funktion interessant. Je nach Ausführung garantiert sie, dass die Waschmaschine nicht aus Versehen gestartet werden kann oder aber dass Einstellungen nicht verändert werden können. 

Niedrigere Temperaturen und eine längere Waschdauer, dafür ein geringerer Stromverbrauch bei gleicher Sauberkaut – Eco-Funktionen schonen Wäsche und Umwelt und helfen, Kosten zu sparen. 

Vor allem Sportler und Outdoor-Enthusiasten freuen sich über dieses Extra. Damit lässt sich Funktionskleidung bequem zu Hause säubern sowie imprägnieren und muss nicht zur Reinigung gebracht werden.  

Diese Erfindung reduziert die mechanische Reibung beim Waschen. Die Folge: Ihre Wäsche wird weniger stark beansprucht und ist damit langlebiger. 

Bei einem solchen Motor fehlen, wie der Name bereits verrät, die Bürsten, welche die Drehbewegung erzeugen. Stattdessen ist ein Invertmotor im Einsatz. Der Vorteil: Dadurch wird weniger Strom verbraucht, die Waschmaschine ist leiser und es kommt zu keinem Verschleiß von Bürsten. 

Vor allem Menschen, die die Waschmaschine in dunklen Nischen platzieren, sollten über eine Innenbeleuchtung nachdenken. Eine solche macht das Hantieren mit Wäsche weitaus angenehmer.

Die meisten Waschmaschinen sind heutzutage mit einem Display ausgestattet, manche davon kommen inzwischen sogar gänzlich ohne Knöpfe aus. 

Weniger ist mehr – so lautet das Credo beim Waschmittel. Denn moderne Produkte sind inzwischen so konzipiert, dass schon wenig davon ausreicht. Wer dies verinnerlicht, spart dabei nicht nur Geld, sondern tut auch der Waschmaschine und der Natur Gutes. Empfehlungen zur richtigen Dosierung finden sich auf der Verpackung. Achten Sie dabei auch auf das richtige Waschmittel – etwa Vollwaschmittel für Weißes, Colorwaschmittel für Buntes oder Feinwaschmittel für Wolle, Seide und Co. –, um saubere Ergebnisse zu erzielen. HOFER bietet hierfür ein großes Haushaltssortiment mit diversen hervorragenden Waschmitteln sowie Produkten wie Gallseife zur Vorbehandlung. 

Füllen Sie die Trommel stets mit Bedacht. Die Wäsche sollte dabei nicht zusammengepresst werden, sondern es muss immer noch so viel Platz übrigbleiben, dass sich die Wäsche im Wasser gut drehen kann. Wer die Maschine überlädt, riskiert, dass diese blockiert oder kaputtgeht.

Schalten Sie die Waschmaschine nur ein, wenn der Wäscheberg groß genug ist. Sollten Sie ein Kleidungsstück dringend brauchen, nutzen Sie Kurzprogramme.

Wählen Sie für nicht allzu stark verschmutzte Textilien Programme mit niedriger Temperatur. Das schont Ihre Wäsche. 

Die Türdichtung ist anfällig für Schmutz und Flusen, deshalb sollte sie nach jedem Waschgang abgewischt werden.

Darüber hinaus ist es wichtig, die Waschmaschine mindestens ein- bis zweimal pro Jahr einer Grundreinigung zu unterziehen. Eine solche sollte folgende Bereiche umfassen: Flusensieb, Waschmittelfach, Pumpe, Siebe im Zulaufschlauch, Trommel, Gehäuse. Ziehen Sie dabei vorab stets den Netzstecker und greifen Sie auf geeignete Reinigungsmittel zurück.

Häufig gestellte Fragen

Waschmaschinen sind mit einer Trommel ausgestattet, welche mit Wäsche gefüllt wird. Ein Elektromotor treibt diese sodann an – und zwar je nach Programm mit unterschiedlich hoher Geschwindigkeit. Dabei werden Wasser, Waschmittel, Weichspüler, Fleckentferner oder andere Produkte eingeleitet, die für das Säubern der Textilien wichtig sind. Zum Schluss wird die Wäsche geschleudert und überschüssiges Wasser entfernt

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten und hängt von individuellen Präferenzen sowie Programmen und Funktionen ab. Gute Waschmaschinen starten in der Regel bei 400 € bzw. gibt es mitunter auch Aktions-Geräte, die für einen bestimmten Zeitraum lang günstiger zu erwerben sind. 

Wer über das nötige Know-how verfügt, kann eine Waschmaschine durchaus selbst anschließen. Hierfür braucht es nur wenige Komponenten: einen Wasseranschluss, mit dem der biegsame Schlauch der Waschmaschine verbunden wird; eine Abwasserleitung für das Wasser der Waschgänge sowie einen Stromanschluss. Wer sich jedoch unsicher bei der Installation ist, zieht am besten einen Profi zu Rate. 

Eine Waschmaschine benötigt folgende drei Anschlüsse:

  • Zulaufschlauch (damit wird Wasser in die Trommel eingeleitet)
  • Ablaufschlauch (damit wird Abwasser nach dem Waschgang abgeleitet)
  • Stromanschluss (um die Waschmaschine bedienen zu können, z.B. 230-Volt-Steckdose)

Wenn die Waschmaschine beim Schleudern wandert oder wackelt, liegt dies wahrscheinlich an einer nicht optimalen Aufstellung oder einer ungleichmäßigen Beladung der Trommel. Überprüfen Sie daher zunächst, ob das Gerät waagrecht steht und ob die Transportsicherung entfernt wurde. Hierbei kann es unter Umständen sinnvoll sein, den Untergrund zu verändern, etwa mit einer Gummimatte oder speziellen Schwingungsdämpfern. Inspizieren Sie sodann die Trommel und lassen Sie Ihre Waschmaschine mit einer leeren Trommel schleudern. Bewegt sich das Gerät trotzdem stark, könnte dies auf eine Unwucht hindeuten, die eine Reparatur erfordert. Ist dies nicht der Fall, kann es auch sein, dass Sie die Maschine falsch beladen haben. Halten Sie sich diesbezüglich an die angegebene Kapazität des Herstellers. 

Die meisten Hausordnungen von Mehrparteienhäusern weisen auf eine Ruhezeit von 22 Uhr abends bis 8 Uhr morgens hin. Ob es zulässig ist, die Waschmaschine in der Nacht zu nutzen, ist allerdings rechtlich nicht eindeutig geklärt. Außerdem kommt es darauf an, wie laut das Gerät ist und wie hellhörig das Gebäude. Wer vorhat, vor allem die Nacht zum Waschen zu nutzen, sollte sich in jedem Fall ein besonders leises Gerät anschaffen. 

Wer die Waschmaschine im Schnitt zweimal pro Woche in Gebrauch hat, sollte sie auch ein- bis zweimal pro Jahr gründlich reinigen. In Gegenden mit besonders hartem Wasser oder bei intensiver Nutzung raten Experten zu einer vierteljährlichen Säuberung. Eine solche Grundreinigung sollte dabei folgendes einschließen: Flusensieb ausspülen, Waschmaschinen-Pumpe und Siebe im Zulaufschlauch säubern, Trommel reinigen und entkalken, Gehäuse pflegen. Türdichtungen oder das Waschmittelfach sollten jedoch häufiger sauber gemacht werden, denn sie sind besonders anfällig für Schmutz und Flusen. 

Im Schnitt haben Waschmaschinen eine Lebensdauer von 10 Jahren. Qualitativ hochwertigere Modelle, die aus langlebigeren Materialien bestehen und eine bessere Verarbeitung aufweisen, können bei entsprechender Pflege sogar länger halten.