Woher kommt das Saatgut für österreichische Tomaten, wie viele Hühner dürfen hierzulande pro Stallquadratmeter gehalten werden, wann schmecken Äpfel am besten und wie viel Liter Milch braucht man, um ein Kilo Butter zu erzeugen? Wenn es um unsere Lebensmittel geht, wissen wir erstaunlich wenig darüber, was Tag für Tag auf unseren Tellern landet. Der unabhängige Verein „Land schafft Leben“ hat es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, derlei Fragen umfassend nachzugehen.

Informationen aus erster Hand

Unter dem Motto „Österreichischen Lebensmitteln auf der Spur“ wurden detaillierte Informationen, zunächst über Apfel, Huhn und Milch, zusammengetragen. Später kamen noch Tomate, Pute und Kren hinzu. Informationen, die aus erster Hand stammen, denn die Mitglieder des Vereins schufen sich vor Ort ein Bild, indem sie mit Bauern, Verarbeitern, Händlern und Konsumenten sprachen. Sie führten zahlreiche Interviews und dokumentierten Prozesse, Emotionen und Gespräche.

Authentischer Lagebericht

Herausgekommen ist ein authentisches Bild der aktuellen Situation, ohne etwas zu beschönigen oder zu skandalisieren. Monatelange Recherchen standen am Plan, um tief in die Welt des jeweiligen Lebensmittels eintauchen zu können. Zentral war dabei der Gedanke, die gewonnenen Eindrücke wertfrei mit Ihnen, den Konsumenten, zu teilen, um zu informieren und aufzuklären. Auf der entstandenen Website sowie dem YouTube-Kanal erfahren Sie viele interessante neue Fakten rundum die Lebensmittelproduktion in Österreich – schauen Sie doch mal vorbei!

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