Rosige Aussichten: HOFER unterstützt FAIRTRADE Rosen Challenge für bessere Sozialstandards in Afrika

(Sattledt, 07. März 2019; HOFER) FAIRTRADE ruft ganz Österreich zur Rosen Challenge auf. HOFER nimmt an der FAIRTRADE Challenge teil und setzt sich so verstärkt für faire Produktionsbedingungen ein. Die diesjährige Rosen Challenge kommt besonders den Blumenfarmen in Tansania sowie Kenia zugute und zielt darauf ab, die die Arbeits- und Lebensbedingungen der Produzenten vor Ort nachhaltig zu verbessern.

HOFER ist seit vielen Jahren Teil der großen FAIRTRADE-Familie, welche für eine wirkungsvolle Bekämpfung von Armut und Ungerechtigkeit innerhalb des weltweiten Handels steht. Im Rahmen der Nachhaltigkeitsinitiative „Projekt 2020“ nimmt der Lebensmittelhändler an der Rosen Challenge von FAIRTRADE Österreich teil, bei welcher von 01. März bis 31. Mai in ganz Österreich insgesamt 10 Millionen FAIRTRADE Edelrosen verkauft werden sollen. An der Verwirklichung dieses ambitionierten Zieles möchte HOFER gemeinsam mit seinen Kunden mitwirken, denn diese tragen maßgeblich zum Erfolg der Challenge bei. Gleichzeitig wird ein wertvoller Beitrag zur Entwicklung besserer Lebensstandards in Afrika geleistet.

Zeitlich könnte die Rosen Challenge nicht besser gelegen sein, denn die FAIRTRADE Edelrosen eignen sich als perfektes Geschenk zum Weltfrauentag am 08. März oder zum Muttertag am 12. Mai. Auch zur Osterzeit geben die Rosen eine hübsche Tischdekoration für die Feiertage ab und werten jedes Ostergeschenk optisch auf. Da sich Rosen auch ganzjährig bestens als nette Aufmerksamkeit eignen, zählt der Strauß zum Standard-Sortiment von HOFER. Doch die Edelrosen glänzen nicht nur mit vielseitigen Verwendungsmöglichkeiten, sondern überzeugen zusätzlich mit einem ökologischen Mehrwert und einer fairen Produktion: Bei den Blumenfarmen in Afrika achtet FAIRTRADE insbesondere darauf, dass alle Schutzmaßnahmen im Hinblick auf den Einsatz von Pestiziden eingehalten werden, um die Sicherheit und Gesundheit der Arbeiter zu gewährleisten. Die FAIRTRADE-Prämie kommt der Umsetzung von wichtigen Sozialprojekten zugute, darüber hinaus werden medizinische Untersuchungen und Schulungen für Arbeitssicherheit sowie Gesundheit angeboten und verpflichtende Vorschriften für eine wassersparende Rosenproduktion gesetzt.

Um als erster Lebensmittelhändler in Österreich zudem CO2-neutrale FAIRTRADE-Edelrosen anbieten zu können, unterstützt HOFER ein Klimaschutzprojekt in Kenia. Bei diesem erhalten Haushalte in ländlichen Gebieten Zugang zu Wasserfilteranlagen und sauberem Trinkwasser, wodurch umweltschädliches Abkochen mit Feuerholz vermieden werden kann. Somit werden sämtliche CO2-Emissionen, welche durch Produktion, Transport und Vertrieb der Rosen entstehen, kompensiert. Dieser klimafreundliche Grundgedanke zieht sich durch das gesamte Pflanzensortiment, denn mit der Blumen- und Pflanzeneinkaufspolitik setzt HOFER hohe Maßstäbe für nachhaltige Produktion. Neben der Einhaltung strenger Umwelt- und Sozialstandards sind zudem lückenlose Transparenz und Rückverfolgbarkeit wichtige Kriterien. HOFER hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2020 alle Blumen und Pflanzen aus zertifizierten Quellen zu beziehen.

Produktinformationen im Überblick

FAIRTRADE Edelrosen

  • 3,49 Euro per Bund

Über HOFER

Die HOFER KG zählt mit über 500 Filialen und mehr als 11.000 motivierten Mitarbeitern zu den erfolgreichsten österreichischen Lebensmitteleinzelhändlern. Dies bestätigt auch Platz 1 bei der Konsumentenumfrage „Best Retailer“ von CASH und Kantar TNS Austria. Das Unternehmen mit Sitz in Sattledt garantiert unter dem Motto „Da bin ich mir sicher.“ höchste Qualität zum günstigen HOFER-Preis. Das Standardsortiment umfasst rund 1.400 Produkte des täglichen Bedarfs, ergänzt durch wöchentlich wechselnde Aktionsartikel. HOFER setzt sich aktiv für Klimaschutz ein, arbeitet seit Jänner 2016 zu 100 % CO2-neutral und wurde dafür mit dem Energy Globe World Award ausgezeichnet. 2018 feiert der Lebensmittelhändler bereits sein 50-jähriges Bestehen. Zu HOFER S/E zählen neben HOFER Österreich die Schweiz, Slowenien, Ungarn und Italien.