Hofer schwärmt für Bienen: Neue Projekte des Bienenschutzfonds und Spenden für MUTTER ERDE

(Sattledt, 22. April 2015; Hofer) Jedes dritte Lebensmittel gibt es nur dank der Bestäubung durch Bienen. Der Schutz unserer geflügelten Helfer ist daher wichtiger Bestandteil der Hofer-Nachhaltigkeitsinitiative „Projekt 2020”. Ein mit bisher 150.000 Euro dotierter Bienenschutzfonds gemeinsam mit dem I naturschutzbund I ruft konkrete Projekte für den Bienenschutz ins Leben. Zusätzlich unterstützen Hofer und seine Kunden erstmalig die Aktion MUTTER ERDE. Auch bei dieser Umweltschutzinitiative von ORF und den führenden Naturschutzorganisationen in Österreich dreht sich heuer alles um Bienen.

Wie immer bei „Projekt 2020” gilt: Auch Kunden können zu Bienenrettern werden und ihren Garten oder Balkon in ein blühendes Bienenparadies verwandeln. Ab 27. April ist die dafür nötige Samenmischung „Saatgut Sommerblumen”, genauso wie viele weitere bienenfreundliche Produkte, in allen Hofer-Filialen zu finden. Den Bienen kommt das gleich doppelt zugute: Erstens sind die Blüten der Samenmischung ein ideales „Bienenmenü”, zweitens werden pro verkaufter Packung 50 Cent an MUTTER ERDE gespendet. Als Partner von MUTTER ERDE sorgt Hofer so gemeinsam mit seinen Kunden und führenden Naturschutzorganisationen dafür, dass österreichweit noch mehr Aktivitäten zum Schutz unserer Bienen gesetzt werden. Mehr Informationen dazu unter www.muttererde.at.

Mitmachen bei Projekten des Bienenschutzfonds

Dass es Hofer mit dem Bienenschutz ernst ist, zeigen das unternehmenseigene Bienenhaus bei der Firmenzentrale in Sattledt oder das umfassende Programm zur Reduktion von Pestiziden in der Obst- und Gemüseproduktion. Vor drei Jahren wurde darüber hinaus gemeinsam mit Experten des | naturschutzbund | ein eigener Bienenschutzfonds ins Leben gerufen, der seither jährlich mit 50.000 Euro dotiert ist und bereits in verschiedenen Regionen Österreichs deutliche Zeichen und konkrete Maßnahmen für den Bienenschutz gesetzt hat:

  • Die Aktion für blühende Straßenränder in der burgenländischen Gemeinde Ritzing ist mittlerweile beispielgebend für viele andere Gemeinden.
  • Das steirische Forschungsprojekt zur Hummelbestäubung in der Kürbisproduktion geht in die Fortsetzung.
  • Bei der Initiative zum Erkennen, Erforschen und Schützen von Hummelarten steht heuer ein besonderes Prachtexemplar im Mittelpunkt: Die Bunthummel, eine nicht so häufige Art, die im trockenen Osten und Süden Österreichs bis auf 1.000 m lebt und zugleich Anzeiger für kleinklimatische Gunstlagen mit reichem Blütenangebot ist. Wer diese oder andere Hummeln sieht, kann die Entdeckung auf www.naturbeobachtung.at melden – fachliche Beratung durch die Wildbienenexperten des I naturschutzbund I inbegriffen. Mehr noch erfahren Interessierte bis Ende Mai bei zwei Wildbienenkursen, die in Dornbirn (25. 4.) und Salzburg (16. 5.) abgehalten werden www.naturschutzbund.at (unter Bienenschutzfonds).
  • Erstmalig am Programm steht heuer eine eigene „Bienenreise“ nach Oberösterreich. Inkludiert sind eine Bienenführung im Botanischen Garten Linz sowie der Besuch des Bienenerlebnisweges in Zwettl an der Rodl.

Bio-Gärtnern mit Karl Ploberger

Nach dem großen Erfolg im Vorjahr plaudert Bio-Gärtner Karl Ploberger auch heuer wieder aus dem Nähkästchen und verrät in drei informativen Videos „Wie werde ich ganz einfach zum Bio-Gärtner”. Unter www.projekt2020.at erfahren Gartenbegeisterte zum Beispiel, wie man kleine Pflanzen am besten aufzieht, damit diese zu einem Bienenparadies werden. Übrigens, das Bienenhaus bei der Firmenzentrale von Hofer in Sattledt öffnet in diesen Tagen wieder seine Pforten. Mittels eigener Bee-Cam ist das Einflugbrett der zehn Bienenstöcke mit 400.000 Hofer-Bienen rund um die Uhr und in Echtzeit zu beobachten.

Über Projekt 2020

Unter „Projekt 2020” bündelt Hofer seit Frühjahr 2013 sämtliche Nachhaltigkeitsaktivitäten. Dazu gehören bestehende Umstellungs- und Optimierungsprozesse ebenso wie jährlich zwei Leuchtturmprojekte, die sich durch aktive Kundeneinbindung auszeichnen. Inhaltlich konzentrieren sich die neuen Projekte auf die fünf Schwerpunkte Gesundheit, Klimaschutz, Ressourcen, Vertrauen und Miteinander. Die Initiative „Projekt 2020” läuft mindestens bis zum Jahr 2020 und wird inhaltlich von einem Stakeholder-Beirat bestehend aus externen Experten aus dem Energie-, Gesundheits-, Umwelt- und Medienbereich begleitet. Weitere Informationen finden sich unter www.projekt2020.at.